Ethnische Säuberung durch den Kult der Reinheit „Brüder! Senkt das Haupt zum Gebet! Dank unserer Reinen Seele, dem makellosen Körper, können wir heute und hier die armen entstellten Wesen erlösen!“Der Prediger deutet auf die Ikarim die in einer Ecke zusammengepfercht kauern, unsicher sich umsehen, leise tuscheln. „Gläubige, seht was diese Wesen peinigt, seht was sie unendliche Qualen leiden lässt!“
Der Prediger deutet auf einen Ikarim, er wird vor den Prediger gezerrt.Der Prediger streicht über die Flügel des Ikarim, dieser winselt leise.„Seht ihr diese Perversion? Diese Abscheulichkeit?“Der Ikarim winselt lauter, der Prediger fährt fort.„Seht wie er nach Erlösung ruft, machen wir seinem leiden ein Ende, heilen wir diese Seele!“Der Prediger holt eine etwas zu groß geratene Kneifzange aus seiner Tasche, streicht wieder über die Flügel.„Willst du erlöst werden…….armes Wesen?“ Der Prediger geht nah an den Kopf des Ikarim heran, dieser winselt leise: „Nein“Ein raunen geht durch die Menge der Gläubigen, einer brüllt laut Ketzer: „Ketzer!“
Der Prediger beruhigt mit einem wink die Meute, spricht laut.„Ketzerei entsteht aus Unglauben! Das wahre Gesicht der Ketzerei ist nicht dieses Wesen, das wahre Gesicht sind Humanes die nicht ihrer heiligen Pflicht nachgehen, die armen Seelen zu erlösen!“Die Menge beruhigt sich, der Prediger setzt die Zange am linken Flügelbein ab, kneift den ganzen Flügel ab, der Ikarim schreit grölend, windet sich am Buden und in seiner größer werdenden Blutlache.„Seht wie er unter seinem Makel leidet, seht wie er sich windet!“Der Prediger packt den Ikarim an der Gurgel, zieht ihn hoch, um ihn den anderen Flügel abzukneifen. Der Ikarim schreit wie am Spieß, leidet unendliche Qualen.
„Schreie arme Seele, schrei nach Erlösung! Wir retten dich!“Der rechte Flügel wird ebenfalls blutig abgekniffen, Blut sprudelt aus beiden Wunden, der Ikarim liegt schmerzverzerrt am Boden, röchelt leise. „Doch seht ihr, dass selbst ohne diese Schwingen des Makels, dass diese Seele nicht so einfach zu den Reinen Übergehen kann!“Ein Gläubiger bringt eine Schüssel Wasser, diese wird von dem Prediger dazu verwendet, das Wasser über den Kopf des Mutanten zu schütten.„Wasser wird dich Läutern!“
Die Gläubigen schaffen Holzscheite heran. Legen diese einfach auf den Ikarim.Der Prediger nimmt eine Fackel, wirft sie auf den „Scheiterhaufen“ schnell beginnt der Ikarim lichterloh zu brennen.„Feuer wird deine Seele befreien!Zu Erde sollst du werden!Auf dass der Keim der Reinheit aus dir sprießt!“Die anderen Ikarim schreien panisch auf, gröhlen, drängen sich enger aneinander.Die Gläubigen schließen einen kreis um die Mutanten.
Der Prediger tritt vor.„Komm Brüder und Schwestern! Reinigt diese Seelen!“Im Chor sprechen alle Kultisten:„Wasser wird dich läutern.Feuer wird deine Seele befreien!Zu Erde sollst du werdenAuf dass der Keim der Reinheit aus dir sprießt!“*Massaker an allen verbliebenen Überlebenden auf die selbe Weise wie bei Nr.1*
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Feder in einem Kreis
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Und jede Hoffnung musste fahren, beim Anblick der Dunkelheit und der Unheiligkeit seiner Tiefe.
Doch dann, wie ein Wunder und wahrlich das war es, brach die Finsternis auf!
Wie ein Tor öffnete sich die Wolkendecke und helles Licht scheinte daraus hervor.
In ihm schwebte ein Wesen von solch einer Schönheit, wie keiner von uns es jemals beschreiben könnte.
Ein Falke, so anmutig von Gestalt, so erhaben sein Ruf, das wir nicht fähig waren, die Stimmen zu erheben, noch uns abzuwenden.
Er teilte die Schatten und mit jedem Flügelschlag, drengte er die unheilschwangeren Wolken und das Dunkel zurück, löste sie auf und zurückblieb strahlendes Licht.
Ein Schein von Gold und aller Pracht, wie es sie nur im wahrhaften Paradies geben könnte.
Er folg gen Osten, doch sein Ruf schien unser aller Herzen zu erreichen, wie uns auch sein Flug bewegte und seine Augen uns in die Seele sahen.
Und als er geflogen wart, über den Horitzont, da erfüllte uns ein Staunen und eine Demut.
Und es erhob sich ein Jauchzen und ein Jubeln, denn alle Müdigkeit war vergessen, alle Wunden geschlossen, alle Hoffnungslosigkeit dahin.
Denn wir hatten ihn gesehen und wahrlich waren wir gesegnet, denn er hatte uns den Weg gezeigt.
Der göttliche Falke, der alles Dunkel vertreibt und Licht und Glück in die Welt und in die Herzen bringt.
Unser aller Erlöser."
Diese erste Prophezeiung des göttlichen Falken ist die Kernaussage der Religion der Roten Schwingen, die sich zuerst im Norden unter der Ikarim und später weiter gen Osten - in Richtung des Fluges des Falken - ausbreitete.
Doch der heilige Grendel, machte noch eine zweite Prophezeiung.
"So wie ihr im Gebet zu ihm sprecht, unserem lieben Erlöser, so spreche auch ich zu ihm.
Und wahrlich, er antwortete mir!
Sein Wort und sein Klang waren voller Liebe und Besorgnis.
Denn auch wenn wir schon lange wussten, das sein Flug nach Osten führte um alle Herzen die ihn sahen zu retten, so streitet er für uns und unsere Seelen weit in der Ferne.
Denn ein Übel liegt dort, wo die Sonne im Morgen erwacht, ein Übel, das auch in uns und in unseren Seelen lauerte, bis er uns alle erlöste und mit sich nahm auf seinen Schwingen.
Das Übel ist der Unglaube und das Heidentum, das seinem Ruf widerspricht und den Wesen verwehrt zu fliegen auf den Schwingen des Erlösers!
Das Übel kriecht und siecht heran, wie die Ratten in einer von Seuchen geplagten statt.
Und so sandte er mir die Vision! Die Vision einer großen schwarzen Ratte!
Und ich erschauerte und fürchtete mich gar sehr, doch er gebot mir nicht zu verzagen.
`Dies ist die große Ratte´ sprach er `Das Übel das die Welt vernichtete und dar wieder vernichten wird´.
Verzweiflung ergriff mein Herz und ich bat unseren Erlöser um Beistand und wahrlich er sprach:
`Gemeinsam werden wir streiten, gemeinsam werden wir siegen.´"
Die zweite Prophezeiung zeigt den Feind des göttlichen Falken, das Übel der Welt, die große Ratte.
Deren Hort im Osten liegt und jeder der dem Erlöser folgt, kämpft mit ihm gegen dieses Übel.
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Er nagt an dieser Stadt!
Er zerstört die Vollkommenheit der einzig wahren Spezies!
Humanes! Hört mich an! Dieser Makel muss getilgt werden!
Es ist die ureigene Schuld der niederen Rassen nicht rein zu sein!
Es ist ihre Schande!Wascht euch! Reinigt Körper und Seele, befreit euch vom Makel der Verderbtheit!
Trotzt dem Ketzer mit Reiner Haut!
Reine Haut führt zu reinem Gewissen!
Erhebt euch als reine Humanes. Tilgt mit uns gemeinsam die Saat des bösen von dieser Welt!
Der Kult der Reinheit ist die Antwort auf den Schmutz der die glorreichen Städte unserer Urväter beschmutzt!
Es sind Humanes, die leiden.
Es sind Humanes, die dem Makel entrinnen können!
Es seid ihr, die die Antwort finden werden!
Schafft mit uns gemeinsam ein Zeitalter der Reinheit, eine Epoche ohne Makel!
Um dies zu erreichen, geht nun und wascht euch!
Wascht eure Körper rein, auf das eure Seelen sich des Makels entziehen können.
Mutation trifft die Ketzer.
Reinheit die Gläubigen!
Wenn ihr dieses heilige Ritual vollzogen habt, kehrt wieder zu uns zurück.
Kommt in die warme Wiege der Erlösten, den einzig reinen Humanes!
Wo viele scheitern auf der Suche nach Erlösung, da obsiegten wir!
Reinheit ist die einzig wahre Antwort!
„Mutation trifft den Ketzer. Reinheit den Gläubigen“
„Wer den Makel trägt, ist ohne Glaube“
„Wir sind die Reinen, Sauber ist mein Geist, Makellos mein Körper!“
"Die Noblen kennen den Weg zur Reinheit!"
"Der Maestro ist der einzig wahre Reine!"
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Darum muss man eine Einbürgerung durchlaufen.
- Wesensprüfung
- Schwur, den Kult der Reinheit zu akzeptieren
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Dies wissen allerdings nur der Maestro und der engste Kreis Nobler um ihn herum... (Man kann die Blutlinie des Maestros zurückverfolgen)
Ansonsten weiß es niemand... auch, weil man immer meint, der Maestro sei die selbe Person.
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"Venitian" - Stoffe und Kleider - viel Macht
"Cy" - Artefakte und Waffen - siehe eigener Beitrag
"Fugger" - Warenhändler und Bankhaus
"Marodeure" - Söldner
"Die Diebe" - Verbrechergilde
"Medici" - Lebensmittelhädler
Zünfte:
Dachdecker- und Bau
Schmiede
Gerber
Bäcker
Müller
Gynaceenzunft - Huren und Lustknaben
Fleischer
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II. Bestimmte Taten werden bestraft.
II.I. Dazu zählen:
- Mord
- Diebstahl
- Betrug
- Verleumdung
- Selbstjustiz
- Verschwendung von Wasser
- Sonstige, wenn von den Friedensbewahrern oder Friedensbringern so angeordnet
II.II. Strafen werden durch ein Gericht bestehend aus einem Friedensbewahrer und einem Friedensbringer verhängt und sind sofort rechtskräftig.
III. Aussätzige haben den Anweisungen der Edlen zu folgen.
IV. Streitigkeiten werden vor einem Gericht verhandelt.
V. Aussätzige dürfen sich nur in einem bestimmten Zeitraum innerhalb der Stadtmauern aufhalten.
Dieser Zeitraum beginnt eine Stunde nach Sonnenaufgang und endet zwei Stunden vor Sonnenuntergang.
VI. Hauptsprache ist Humania.
VII. Engerer sexueller Kontakt zwischen Aussätzigen und Bewohnern Adams ist verboten.
VIII. Wasser ist ein wertvolles Gut. Der Handel damit ist nur unter schweren Auflagen erlaubt.
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So ist ein jedes volljähriges männliches Mitglied der Gruppe dazu verpflichtet im Kampf ausgebildet zu sein, oder sich ausbilden zu lassen, solange es das noch nicht ist...
Für die Ausbildung verantwortlich sind die Kampfmeister einer jeden Familie. Diese führen auch den Trupp einer jeden Familie in einem Gefecht.
Jeder Krieger muss Sowohl im Schwertkampf, als auch im Fernkampf ausgebildet sein. Außerdem müssen sie das Reiten auf den "Eisernen Rössern" beherrschen.
(Diese sind Pferdeähnliche Nachbildungen aus Metall. Sie sind widerstandsfähig gegen Sand, halten Schüssen stand und sind relativ leicht zu warten.)
Ob ein Krieger es wert ist, für die Familie zu kämpfen entscheidet ein Test. Der Abschlusskandidat muss in einem Duell gegen den Kampfmeister gewinnen. Dieses wird mit seltsamen Kanonen aus der alten Zeit ausgetragen. Sie verschießen rote Farbkugeln, die aus verschiedenen Stoffen gewonnen werden. Es ist ein Brei der gebacken wird, so dass sie zwar Schmerzen, denn Schmerz soll ein Anwärter spüren, aber nicht tödlich sein. Außerdem muss ein Anwärter in einem Reitduell bestehen. Hat er bestanden, so wird er rituell zum Mann erklärt. Dies geschieht meist mit 15.
Frauen sind mit anderen Aufgaben betraut. Sie sorgen für das Lager. Sie organisieren das Lagerleben und haben auch sonst hauptsächlich hier zu tun. In Kämpfe ziehen sie in der Regel nicht mit.
Es ist ihre Pflicht Nahrung herzurichten und Essen zu kochen, die Zelte in Ordnung zu halten, die Kleidung zu reparieren, wenn notwendig.
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Hier kann es passieren, dass man auf eine riesige Reiterhorde trifft. Welche Ziele sie haben ist nicht ganz klar.
Meisterwissen:
Es gibt tatsächlich unterschiedliche Ziele. Das Familienoberhaupt der Donnerfußes (Dragon Donnerfuß) versucht die Gruppe dazu zu drängen, sich sesshaft zu machen. Am besten in einer schon vorhandenen Stadt.
Während das Oberhaupt der Schwertschwinger (Vectron Schwertschwinger) auf alten Traditionen besteht und das Nomadenleben fortsetzen will. Eine sesshafte Zukunft scheint ihm zu ungewiss.
Und zu guter Letzt der Obere der Blattgoldenen (Katalysator Blattgold). Er ist der Älteste unter ihnen und versucht zwischen den beiden Streithähnen zu schlichten. Für was er steht ist nicht ganz klar.
Die meisten Stadtherren der östlichsten Städte fürchten sich vor Besuchen der Wild Bunch. Ein solcher Besuch kann das Aus für eine Stadt bedeuten.
Auf der anderen Seite ist es auch ein Segen, für eine Region, da sie Verbrecher und Taugenichtse gnadenlos verfolgen und ihrer gerechten Strafe unterziehen.
Meist ist dies der Tod. In seltenen Fällen, wenn jemand einen guten Tag erwischt hat, so kann er sich retten, indem er eine Aufgabe erfüllt. Diese wird aber von Fall zu Fall unterschiedlich entschieden und entwickelt...
Die Wild Bunch besteht aus mehreren Familien, die sich zusammengeschlossen haben. Insgesamt rund 40 - 50 Personen... genau weiß man das nicht...
Die Familienoberhäupter bilden zusammen den Ältesten Rat. Wobei nicht gesagt ist, dass es die Ältesten sind, die in diesem Rat sitzen.
Die Familien pendeln zwischen verschiedenen Oasen hin und her. Sie wissen viel über das Endland und seine Bewohner.
Über die Geschichte und über Artefakte.
Allerdings leben sie als Zigeuner hauptsächlich unter sich, so dass es schwer bis beinahe unmöglich ist, für Außen stehende in deren Sitten und Gebräuche eingeweiht zu werden.
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Es geht um eine Wahrung des Lebens und des Wissens.
Seit Generationen wahren die Priester des "Bund des Lebens" das Wissen über eine Welt die sie die "Anderswelt" nennen. Sie befürchten, dass wenn ein Tor in diese Welt geöffnet wird, eine erneute Katastrophe wie Nadir zu befürchten ist.
Es ist überliefert, dass für die Öffnung des Tors vier Tonscherben mit eingelassenen Edelsteinen gebraucht werden.
Im Laufe der Zeit hat der Bund diese Scherben zusammen getragen und versteckt. Da es dem Bund gelang, sich innerhalb von Adam etwas einzuarbeiten wurden die Mitglieder des Bundes Priester des Kultes der Reinheit.
Die Scherben wurden so in Tempeln des Kultes untergebracht, da die Priester sie so ihrer Meinung nach am besten schützen können. Sollte es geschehen, dass ein Priester stirbt, tritt ein anderer aus dem Bund an seine Stelle. Wird dies unmöglich, so wird die Scherbe aus dem Tempel geholt und in einen anderen gebracht.
Die Scherben haben die Form eines Pfeils und an der Spitze ist ein Edelstein eingelassen. Sie haben etwa die Größe eines Handtellers.
Die vier Edelsteine sind:
^ Luft = Opal (milchig weiß)
v Erde = Smaragd (grün)
< Feuer = Rubin (rot)
> Wasser = Aquamarin (blau)
Zum Spielbeginn sind die Scherben in folgenden Tempeln verteilt:
Luft - Hochmut
Erde - Somorra (der Bund versucht aufzuklären, was in Somorra geschehen ist und die Scherbe zu bergen)
Feuer - Zorn
Wasser - Völlerei
Der Bund selbst besteht aus 10 - 15 Mitgliedern. Und in einem langwierigen schwierigen Prozess werden neue Mitglieder aufgenommen. Ihr Erkennungszeichen sieht so aus:
Klick mich!
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In diesen fortschrittlichen und geordneten Siedlungen, leben die Edlen und die niederen Kasten, um den Noblen zu dienen, die in der Hauptstadt Eden residieren.
Jedoch wurden viele Personen von der Macht und dem Einfluß Adams angelockt.
Schon bald wurden die Städte fast schon von Flüchtlingen und Asylsuchenden überschwemmt.
Allerdings darf nicht jeder in Adam leben und damit den Status eines Gemeinen bekleiden.
Gleichzeitig wurde der Platz in den Städten jedoch immer weniger und die Anforderungen an die Infrastruktur, wie das Aufbringen von genügend Nahrungsmitteln immer schwieriger.
Daher bildeten sich im Umland der großen 7 Städte kleinere Siedlungen, die von Adam abhängig waren.
In diesen Städten werden oft Güter hergestellt oder gelagert, die in den Städten Adams gebraucht werden und so herrscht ein reger Handel.
Die meisten Bewohner dieser sogenannten Trabantenstädte, sind Aussätzige, oder Gemeine, die dort ihr Glück machen wollen.
Nur selten sieht man dort Edle, meist nur, wenn sie den Frieden durchzusetzen haben.
Zwar werden die Trabantenstädte - offiziell - nicht direkt von Adam beherrscht, doch sind sie vom Städtebund abhängig.
Sie sind von den Wasserversorgungen abhängig und fürchten die Macht der Friedensbringer, die auch in diesen Außenposten den Willen der Noblen durchzusetzen gedenken.
Zwei der größten und bekanntesten Trabantenstädte, sind die Städte Godom und Somorra.
Allerdings hat man schon einige Zeit nichts mehr von Somorra gehört.
Es hieß, das sich die Bevölkerung gegen die Noblen aufgelehnt habe, einige Gerüchte behaupten, das die Stadt dem Erdboden gleichgemacht wurde.
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So fand ich eine Karte, auf der die Städe des Städtebunds eingezeichnet sind. Aber eben auch ein paar andere Orte. Mitten in der Wüste soll demnach eine alte Stadt sein. Warum wurde diese auf der Karte verzeichnet? Dort lebt niemand mehr, denn die Stadt wurde zerstört. Es sind nur noch einige Ruinen da und die Gegend ist wohl verstrahlt, laut meinen Quellen.
Diese Orte habe ich mir näher angeschaut.
Wandert man durch die Wüste, kann es geschehen, dass man von Zeit zu Zeit einer optischen Täuschen einer Fata Mogana oder sowas zum Opfer fällt. Aber was wäre denn, wenn man keiner optischen Täuschung erliegt und man tatsächlich einen Graben oder sowas findet, in welchem es eine wundervolle Landschaft gibt? Eine Oase in einer toten Wüste. Jemand hat diesen Ort gefunden. Leider waren meinen Quellen nicht mehr zu entnehmen, wer das war. Das Einzige was ich ausfindig machen konnte waren unvollständige Reiseberichte.
"Durst. Der Durst plagt mich. John ist vor zwei Tagen gestorben. Und Primus tauchte nie wieder auf, nachdem er hinter einer Düne verschwunden war. Keine Ahnung, was mit ihm geschehen ist. Mit letzter Kraft schreibe ich dies auf, damit es irgendwann jemand findet. Wir waren zu dritt auf der Suche nach einem geheimnisvollen Ort. Ich nenne es die Anderswelt, denn es soll genau sein, wie ein Ort aus einem Lied der alten Zeit."
"Ich habe ihn gefunden. Der Ort, von dem wir geträumt haben. Es war ein Gefühl von Unwirklichkeit. Ich dachte, es sei nun soweit, der Wahnsinn habe mir meinen letzten Funken Verstand genommmen, aber es ist wahr. Hier ist alles grün und gesund. Ein Brunnen mit frischem Quellwasser. Versteckt in der Wüste hätte ich nicht mehr zu träumen gewagt, diesen Ort zu finden. Ein Fels in der Mitte scheint eine erstaunliche Anziehungskraft auszuüben. Es ist erstaunlich. Auf dem Stein sind Symbole oder Schriftzeichen. Damit kann ich nichts anfangen."
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Es geschah im Städebund Adam. Welche Stadt ist mir nicht bekannt. Was ich aber weiß, es gibt Wunder, die geschehen. Und Wunder, die gefunden werden wollen.
So ist es nicht verwunderlich, dass es auch Gerüchte gibt. Ich traf auf ein paar Musiker, die ein Lied sangen.
(Meisterwissen: Schandmaul - Anderswelt)
Die Musiker waren zu sechst. Zwei wundervolle Frauen und vier ordentliche Kerle. Ich erinner mich noch dran, dass es Humanes waren und so komische Instrumente hatten. Sie nannten das Drehleiher und Dudelsack. Ausserdem hatten die noch diese elektrischen Gitarren und ein, wie sagten sie, Schlagzeug. Wohl Artefakte aus der alten Zeit.
Naja... und aus dem Lied kann man erkennen, dass sie von einem wundervollen Ort erzählten.
Ich habe viel nachgeforscht. Und in verschiedenen Bibliotheken so Einiges gefunden. "
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Bei dem Brunnen, tief im Walde,
nah beim alten Kelten-Schrein,
hab ich sie schon oft betrachtet,
sah ich sie im matten SChein.
Sie kommen lautlos und ganz plötzlich,
just immer in dem Moment,
wenn weder Tag noch Nacht,
wenn Mond und Stern am Firmament.
Es sind nur Schatten, manchmal tierisch,
manchmal menschlicher Gestalt,
manchmal durchaus furchterregend,
mal von schöner Wohlgestalt.
Und sie streifen für den Bruchteil,
für den kurzen Augenblick,
durch unsere Welt und unser Leben,
lassen eine Spur zurück.
Zwischen allen Zeiten,
zwischen Welten schlägt mein Herz -
himmelwärts...
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
Es ist die Idee von Farben,
und die Schönheit ihrer Welt,
die wie Klänge eines Liedes,
hallen übers freie Feld.
Es ist wie der Klang der Brandung,
wie der Felsen, der sie bricht,
die Natürlichkeit der Dinge,
die Ursprünglichkeit, die spricht!
Zwischen allen Zeiten,
zwischen Welten schlägt mein Herz -
himmelwärts...
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
~Zwischenspiel~
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wirst du sie sehehn,
komm mit lass uns hinüber gehen!
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Timm - Haggard
Sebi - Suicide Commando
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Der Dukat, gilt in allen Städten Adams, in den Trabantenstädten und in wenigen anderen Siedlungen - wie dem Stadtstaat Babel - als offizielles Zahlungsmittel.
Er hat den Tauschwert von 1 und besteht oft nur aus einfachen Materialien.
Die Beschaffenheit der Münzen ist oft unterschiedlich, so können sie rund oder eckig sein.
Als Dukat zeichnen sie sich nur aus, wenn sie das Adams-Symbol tragen, das nur die Noblen prägen dürfen.
Das Fälschen solcher Münzen ist zwar möglich, wird aber sehr hart bestraft und kommt deshalb nicht oft vor.
Wechselstuben befinden sich oft an verschiedenen Plätzen in den Städten, so standarmässig an den Stadttoren und an den Ikarus-Bahnhöfen.
Zwar ist auch das einfache Tauschen in Adam noch verbreitet, doch einige Dinge kann man nur mit dem Dukat bezahlen.
So muss jemand, der mit der Ikarus-Bahn fahren will, seine Fahrkarte mit dem Dukat bezahlen, hier darf nicht mehr getauscht werden.
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Dazu benutzen die Herrscher Adams die Schiffe der Noblen, auch oft als die Flügel der Noblen bezeichnet.
Es handelt sich um fortschrittliche, fast futuristische Flugmaschienen, die große Strecken zurücklegen können.
Dabei geben die Schiffe seltsame Laute von sich, die sie schon von weitem ankündigen.
Große Suchscheinwerfer dieser Schiffe erhellen zur Nacht den Nachthimmel.
Die Schiffe der Noblen verfügen zudem über eine starke Bewaffnung, laut Gerüchten, sollen mehrere von ihnen in der Lage sein, Städte auszuradieren.
Jede der großen sieben Städte verfügt über einen Turm, der als Landeplatz für ein solches Schiff genutzt werden kann.
Mit den Schiffen reisen meist nur Noble oder Edle, wie die Friedensbringer, die im Auftrag ihrer Herren schnell reisen müssen.
Die Schiffe der Noblen sorgen unter der Bevölkerung oft für Angst und Schrecken, da ihre Macht bekannt ist und wer mit ihnen reist.
Ein Schiff der Noblen
Meisterwissen:
Tatsächlich handelt es bei den Schiffen der Noblen um funktionsfähige Helikopter.
Die Noblen haben die Technik zurückerlangt, diese fortschrittlichen Fluggeräte zu nutzen und verbinden sie mit der Macht ihrer Elementaristen.
So ist an Bord jedes Helikopters ein Illusionist zugegen, der das Trugbild der futuristischen Noblen Schiffe erschafft.
Durch diese Handlung unterstreichen die Noblen ihre göttliche Macht und schüchtern das Volk zustätzlich ein.
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Der fortschrittliche Zug, der auf diesen Schienen fährt, wird Ikarus-Bahn genannt.
Zwar muss sowohl das Schienennetz, als auch die Ikarus-Bahn selbst ständig gewartet werden, doch tut sie unablässig ihren Dienst.
Und das muss sie auch, denn das Funktionieren des Städtebundes hängt zu großen Teilen von ihr ab.
Mit der Ikarus-Bahn werden alle möglichen Güter von Stadt zu Stadt transportiert und auch Truppenbewegungen werden mit ihr durchgeführt.
Die Ikarus-Bahn steht jedoch auch Reisenden zur Verfügung, die in der fast immer ausgebuchten Bahn einen Platz ergattern können und sich das auch leisten können.
Da es sich um ein sehr sicheres und auch schnelles Fortbewegungsmittel handelt, ist die Bahn natürlich sehr beliebt.
Die Ikarus-Bahn ist dazu stark gepanzert und verfügt über ausreichend Bewaffnung und Schutztruppen um sich vor Übergriffen zu schützen und die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten.
Die Ikarus-Bahn wird von den Noblen kontrolliert und dient daher nur ihren Zwecken und Bedürfnissen.
Jede Stadt Adams verfügt über einen Bahnhof, der sowohl als Güter- als auch als Personenbahnhof verwendet werden kann.
Das Schienennetz führt seit jeher nur zwischen den sieben großen Städten hin und her, jedoch gibt es Bestrebungen, eine Seitenlinie auch zum Stadtstaat Babel im Norden auszubauen.
Die Ikarus-Bahn
Die Ikarus-Bahn (Video)
- Ab der ersten Minute, auch ein Schiff der Noblen ist zu sehen -
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Es gibt auch keinerlei Staatsreligion oder Staatskirche, doch es gibt einen vorherrschenden Kult: Den Kult der Reinheit.
Er ist der mächtigste Kult und hat bereits großen Einfluß auf das normale Leben genommen und seine Kontrolle ausgeweitet.
Der Kult der Reinheit soll bereits auf die Urväter zurückgehen und wird zumeist von Noblen und Edlen praktiziert.
Die Friedensbewahrer, die oft die Kontrolle über eine Stadt besitzen, sind Priester dieses Kultes und versuchen stetig, die Bevölkerung zu bekehren.
Während die Noblen nur die Urväter als höhere Wesen und verehrte Vorfahren betrachten, verehren die niederen Kasten auch die Noblen und vorallem den Maestro als fast gottgleiche Wesen.
Im Kult der Reinheit gibt es strenge Rassen und Klassen Vorschriften.
Das Zusammentreffen mit niederen Kasten und unreineren Rassen, als den Humanes, gilt als schädlich und verunreinigend.
Anmut, Schönheit und Sauberkeit, sind die höchsten Tugenden im Kult der Reinheit.
So sind die Gläubigen dazu angehalten, sich stets der Körperpflege hinzugeben und wenn möglich, sich so oft wie möglich zu waschen.
Das dies in einer Wüstenregion jedoch bei der Wasserknappheit problematisch ist, ist offensichtlich.
Daher können sich nur die Reichen und Mächtigen im Sinne des Kultes verhalten, da sie über die notwendigen Mittel verfügen.
So haben viele der Anhänger einen Schönheits- und Sauberkeitswahn, was sich vorallem an den Wasserspielen der Noblen zeigt, denen sie mit Freude nachgehen.
Der Kult predigt das Reinwaschen des Körpers und der Seele, um mit einem reinen Anglitz, eine höhere, bessere Existenzform zu erlangen.
Die angestrebte, reine Existenz, ist das Vorbild der Urväter, die als besonders anmutig und perfekt gelten.
Es ist oft üblich, bei Vergehen, sich die Haut blutig zu schrubben, oder gar die unreine Haut bei lebendigem Leibe abzuziehen.
Auch das Auswaschen der Augen mit Chemikalien (was unweigerlich zur Erblindung führt) ist eine beliebte Buße-Tat.
Der Kult hat in einigen Städten Plätze der Reinigung geschaffen, wo sich die Anhänger treffen können und oft auch Ikonen verehren.
Diese Plätze der Reinigung sind oft öffentliche Bäder, was die Wichtigkeit von Wasser und Körperpflege im Kult noch zusätzlich unterstreicht.
Da Wasser ein sehr hohes Gut in der Wüste ist, können sich nur die wenigsten die erforderliche Litermenge für die Körperpflege oder die Plätze in den Badehäusern leisten.
Daher verwenden die niederen Schichten Sand um sich zu reinigen.
Der Kult zeigt in letzter Zeit immer mehr Bestrebungen sein Einflußgebiet überall in Adam auszuweiten und seine Kontrolle - auch im normalen Leben - zu vertiefen.
Dabei geht der Kult rücksichtslos vor und bekämpft offen und mit Gewalt auch andere Glaubensrichtungen.
Da viele Edle und Noble selbst Anhänger des Kultes sind, wird dise Methodik oft stillschweigend geduldet.
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