Dienstag, 10. Juni 2008
Die Friedensbewahrer
Die Friedensbewahrer sind eine besondere Art der Edlen, die im klerikalen Bereich eingesetzt werden.

Es handelt sich um sehr gebildete Personen die sich in den Statuten des Kultes der Reinheit auskennen.
Es sind im groben Sinne Priester, die die Einhaltung der Gebote des Kultes überwachen und diesen unter dem Volk propagieren.

Oft sind sie sehr redegewandt und haben ein einnehmendes Wesen, sie wissen die Massen zu kontrollieren und sie von ihrer Ansicht der Dinge zu überzeugen.

Als Priester des Kultes der Reinheit sind sie unter einigen Bevölkerungsschichten hoch verehrt, während sie selbst die Noblen und vorallem den Maestro schier anbeten.

Die Friedensbewahrer sind darüber hinaus Beamte, die mit der Verwaltung der Städte beauftragt sind.
Oft führt ein Friedensbewahrer eine Stadt an und kontrolliert sie für seine Noblen Herren.

Dabei hat er darauf zu achten, das die Stadt und alle ihre Bewohner sich den Anordnungen der Noblen unterwerfen, ansonsten hat der Friedensbewahrer die Friedensbringer zu rufen, die den Frieden mit Gewalt wieder herstellen.

Die Friedensbewahrer haben oft seltsame Kräfte, die von der Beherrschung der Elemente, bis zu heilenden Fähigkeiten reichen.
Womit sie ihre reine Segnung verdeutlichen.

Der Rang eines Friedensbewahrers ist eine Prestige-Klasse, die nur die Besten erreichen, dadurch zeichnen sich diese Personen auch oft durch extreme Arroganz aus.

Die Friedensbewahrer tragen oft - ihrem Rang entsprechend - feine Kleidung und sind im Punkto Kampfkraft eher schwach angesiedelt.
Da ihre Aufgabe ja auch nicht der Kampf ist, ist dies nicht weiter verwunderlich.

Bei ihrer Aufgabe gehen die Friedensbewahrer kalt und gefühllos vor, wer sich gegen die Noblen auflehnt wird ausgelöscht.
Da die Friedensbewahrer die Städte Adams kontrollieren, ist es höchst gefährlich, sich gegen sie zu stellen.

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Die Friedensbringer
Die Friedensbringer sind eine besondere Art von Edlen (in seltenen Fällen sogar Noblen) die im militärischen Bereich eingesetzt werden.

Es handelt sich um Elite-Soldaten und Heerführer, die als Stoßtrupps und Offiziere eingesetzt werden.
Oft zeichnen sich die Friedensbringer durch besondere Kenntnisse in der Kriegskunst und in einigen Kampfkünsten aus.
Sie sind Meister verschiedener Waffengattungen und verstehen sich auf Taktik und Strategie.

Der Rang eines Friedensbringers ist eine Prestige-Klasse, die nur die Besten erreichen, dadurch zeichnen sich diese Personen auch oft durch extreme Arroganz aus.

Die Friedensbringer leiten entweder vom Schlachtfeldrand die Kontingente oder sie kämpfen direkt an forderster Front.
Dabei tragen sie eine starke Panzerung und haben an Bewaffnung schier alle Möglichkeiten.

Je nach Neigung und Können nutzen die Friedensbringer daher sowohl Nahkampfwaffen als auch Fernkampfwaffen.

Doch sieht man die Friedensbringer nicht nur auf den Schlachtfeldern.
Da diese Edlen die Aufgabe haben, den Willen der Noblen überall zu verbreiten, sieht man ihre Truppen auch in den Städten.

Bei ihrer Aufgabe gehen die Friedensbringer kalt und gefühllos vor, wer sich gegen die Noblen auflehnt wird ausgelöscht.
Ein Friedensbringer ist an sich eine Kampfmaschine, die man niemals unterschätzen sollte.


Friedensbringer

Die Macht der Friedensbringer

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Montag, 9. Juni 2008
Der Maestro
Der Maestro ist der Oberste der Noblen.

Er ist der uneingeschränkte Herrscher Adams, dessen Entscheidungen über allen anderen liegen.
Die Noblen verehren ihn als Führer und die niederen Kasten als fast gottgleiches Wesen.

Der Kult der Reinheit stellt den Maestro als die reinste aller Wesenheiten dar.
Er soll - noch mehr als die anderen Noblen - über mystische Kräfte verfügen, vorallem die Macht über das Element Wasser und der Musik wird ihm nachgesagt.

Er residiert in der Hauptstadt Eden und nur selten verlässt er auf einem Schiff der Noblen diese.
Selbst den Noblen zeigt er sich selten und nimmt nichteinmal in deren Gegenwart seine Maske ab.

Zu seinem Volk spricht der Maestro von Zeit zu Zeit über Lautsprecherdurchsagen oder gar Videobotschaften (soweit das in den Städten möglich ist).
Die alten Bewohner Adams mögen zu berichten, das schon deren Urgroßeltern vom Maestro erzählt haben.

Meist überlässt der Maestro die normalen Geschäfte seinen Noblen, doch einige Gesetze und Verordnungen kommen direkt von ihm.
So kündigte der Maestro vor kurzem "Die große Zählung" an, was dies jedoch genau darstellen soll, wissen nur die wenigsten.

Der Maestro

Der Maestro (Video)


Meisterwissen:
Tatsächlich handelte es sich in den letzten Dekaden beim Maestro niemals um den gleichen Mann.

Es waren immer die Söhne des vorherigen Maestro, der diesen Platz einnahm.
Doch wurde diesen Kindern niemals ein Name gegeben, so das sie sich auch selbst Maestro nennen.

Nur sehr wenige Noble wissen um dieses Geheimniss und der Maestro - bedacht auf seine zugesagte Göttlichkeit - versucht dies auch weiterhin zu verschleiern.

Der derzeitige Maestro hat jedoch einen Makel:
Sein linkes Auge ist tot und mutiert, jedoch scheint gerade dieses Auge der Ursprung seiner Kräfte zu sein.

Doch in der von Reinheit und Anmut beherrschten Welt der Noblen darf der Herrscher dieser Kaste niemals einen Makel aufweisen, weshalb der Maestro sein Antglitz stets unter einer Maske verbirgt.

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Sonntag, 8. Juni 2008
Die Aussetzigen
Die Aussetzigen sind all jene, die nicht zur Bevölkerung Adams zählen.

Sie werden oft mit Misstrauen und Missgunst betrachtet, sich mit ihnen zu lange abzugeben gilt allgemeinhin als unrein.

Ein Aussetziger darf nur eine bestimmte Dauer in den Städten Adams verweilen, danach muss er weiter ziehen.
Sie haben in Adam keinerlei Rechte und müssen sich den Anordnungen der Obrigkeit unterwerfen, da ansonsten mit harten Strafen zu rechnen ist.

Ein Aussetziger kann, soweit er sich als würdig erweist zu einem Gemeinen werden und damit die Erlaubniss zum Leben innerhalb Adams erhalten.

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Die Gemeinen
Die Gemeinen sind die normalen Bürger Adams.

Sie sind die niedrigste Kaste im Staatssystem des Städtebündnisses und haben zahlreiche Pflichten und Aufgaben.

Sie haben den höheren Kasten unbedingt zu folgen und neben ihren Aufgaben auch noch einen Zehnt zu entrichten.

Dafür haben sie die Erlaubniss in den Städten Adams zu leben und zu arbeiten.
Zeichnet sich ein Gemeiner durch besondere Loyalität aus, kann er - unter zahlreichen anderen Vorraussetzungen - sogar zu einem Edlen aufsteigen.

Viele der Gemeinen verehren die Noblen als höhere Wesen oder gehen, so wie ihre Herren, dem Kult der Reinheit nach.

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Die Edlen
Die Edlen sind die zweite Kaste in Adam.

Sie sind die Diener der Noblen und die einzigen, die direkt mit ihren Herren zu tun haben dürfen.
Sie übernehmen alle möglichen Aufgaben, die im Umfeld der Noblen auftreten können.

So sind sie Diener, Soldaten, Beamte und Priester.
Die Pflichten, die ein Edler zu erfüllen hat, bestimmt sich einzig und allein durch seine Aufgabe, die ihm übertragen wurde.
Alles andere ist ihm egal.

Die Edlen zeichnen sich durch eine uneingeschränkte Treue zu den Noblen aus, die sie als höhere Wesen verehren.
Sie sind dafür zuständig, das das Leben in Adam korrekt und im Sinne des Kultes der Reinheit von statten geht und sind nur den Noblen verpflichtet.

Sie kontrollieren und beherrschen die niederen Kasten für ihre Herren und sind daher äußerst gefürchtet.

Es ist möglich in den Rang eines Edlen aufzusteigen, soweit man verschiedene Grade der Reinheit erfüllt und sich als besonders loyal und strebsam erwiesen hat.

Die Elden tragen - anders als die Noblen - nur Masken, die ihre Augen verdecken und zeigen insgesammt mehr Haut.
Es ist auffallend, das man so gut wie nie, eine andere Rasse, als die Humanes bei den Edlen sieht.

Unter den Edlen gibt es jedoch auch Offiziere, diese werden unterteilt in die Friedensbringer (eine Art General) und die Friedensbewahrer (eine Art Priester).

Die Edlen

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Die Noblen
Die Noblen sind die höchste Kaste in Adam.

Sie sind die Herrscher, deren Wort Gesetz ist.
Die Noblen behaupten von sich selbst die Nachkommen der Urväter zu sein und verehren diese, als ihre Vorfahren.

Die Noblen sind der dreh und Angelpunkt des Kultes der Reinheit, dem sie auch selbst dogmatisch folgen.
Schönheit, Anmut und Reinheit sind ihr größtes bestreben, weshalb sie sich auch möglichst von niederen Kasten fern halten.

Nur die Edlen, ihre Diener, lassen sie in ihre Gesellschaft.
Da ein Aufstieg in die Kaste der Noblen nicht möglich ist, pflanzen sie sich untereinander fort.

Die meisten Noblen leben in der abgeschottenen Hauptstadt Eden, während nur wenige - aufgrund ihrer Aufgaben - in den anderen Städten Adams zugegen sind.

Die Noblen haben keine Aufgaben, außer die eine: zu Herrschen.
Ansonsten genießen sie nur Privilegien.
Oftmals wird den Noblen übernatürliche Kräfte nachgesagt und einige Bewohner Adams beten die Noblen sogar als Halbgötter an.

Die Noblen verfügen wahrlich über mysteriöse Fähigkeiten, so sollen sie unsterblich sein, jedenfalls wurden einige Noblen schon vor Dekaden gesehen.
Sie sollen die Elemente beherrschen können und haben ein großer Verständniss der Wissenschaften.

Sie besitzen fliegende Schiffe, mit deren Hilfe sie sich durch ihr Reich bewegen.
Diese Schiffe der Noblen verursachen bei den niederen Kasten oft Angst oder Erstaunen.

Die Noblen tragen Masken, die das gesammte Gesicht bedecken und Kleidung, die keinen Blick auf die Haut zulässt.
So hat noch niemand das wahre Wesen der Noblen jemals gesehen, das kennen die Noblen nur unter sich.

Unter den Noblen gibt es keine Abstufungen, die meisten Leben ohne Augaben, nur wenige - besonders Geeignete - werden als Kriegsherren oder Führer eingesetzt.

Es gibt nur eine Ausnahme, der Herr der Noblen und damit der oberste Herrscher Adams ist "der Maestro".
Dieser Noble über den Noblen ist gleich einem Gott-König der uneingeschränkte Lehensherr aller Wesen in Adam.

Die Noblen

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Das Kastensystem
Das Leben in Adam ist streng nach den Kasten geregelt.
Jede Kaste hat seine Aufgaben, Privilegien und Verbote.

Man wird in eine Kaste hineingeboren, oft hat die Kastenzugehörigkeit auch rassistische Hintergründe.
Es ist in wenigen und sehr seltenen Fällen, durch seine Taten und sein Auftreten möglich, in eine andere Kaste aufzusteigen.
Den Aufstieg bestimmen ganz allein die Noblen.

Die Statuten zur Einteilung in die Kasten wird in den Schriften des Kultes der Reinheit erläutert, der die penible Einhaltung des Kastensystemes überwacht.

Es ist verboten, tiefere Beziehungen mit Personen anderer Kasten einzugehen.
So sind Liebesbeziehungen oder gar Nachkommenschaft bei Todesstrafe untersagt.
Auch dürfen niemals Paare aus unterschiedlichen Rassen entstehen, denn dies wäre zutiefst verunreinigend.

Das Kastensystem unterteilt sich in drei bzw. auch manchmal vier Unterkasten.

Die Noblen:
Die Noblen sind die Herrscher Adams, sie sind die elitäre Kaste, deren Wort Gesetz ist.
Sie haben keine nennenswerte Pflichten und genießen alle Privilegien.
Diese Kaste kann niemals durch einen Aufstieg erreicht werden.

Die Edlen:
Die Edlen sind die zweite Kaste.
Sie sind die Diener, Soldaten und Befehlsempfänger der Noblen.
Die Noblen umgeben sich nur mit Edlen und diese Interagieren für ihre Herren mit den niederen Kasten.
Die Elden haben nur Befehle von den Noblen zu erhalten und sind nur ihrer zugesprochenen Aufgabe verpflichtet.
Sie genießen einige Privilegien.
Diese Kaste kann über den Aufstieg erreicht werden.

Die Gemeinen:
Die Gemeinen sind die normale Bevölkerung der Adams-Städte.
Sie haben keine besonderen Rechte und müssen sich dem Willen der höheren Kasten unterwerfen.
Dafür dürfen sie jedoch in den Adams-Städten leben und arbeiten.
Gemeine dürfen niemals mit Noblen in Kontakt kommen, da dies streng verboten ist.
Diese Kaste ist mit dem Austieg zu erreichen.

Die Aussetzigen:
Die Aussetzigen sind all jene, die nicht zur Bevölkerung Adams gehören und damit außerhalb der reinen Ordnung liegen.
Diese Personen dürfen die Adams-Städte meist nur für eine bestimmte Dauer betreten und müssen danach weiter ziehen.
Sie haben keinerlei Rechte und haben sich dem Befehl der Obrigkeit bedingungslos zu unterwerfen.
Auch ihnen ist der Kontakt zu Noblen untersagt.

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Frage zu Adam allgemein
Hast du bewusst Humanes so weit in den Osten gesetzt?

Und hast du das Regelwerk eigentlich mittlerweile (da du beispielsweise über Nadir schreibst), oder soll ich dir nochmal den Link geben?

Ansonsten schon richtig gute Anfänge. Dann werde ich mich mal mit einer Reihe von Klostern der Ikarim beschäftigen.

Kannst du die Städte und die Vorstädte noch etwas weiter ausarbeiten?

Auch Charaktere, auf die man stoßen kann. Ich brauche die Beschreibungen, damit ich daraus Char-Sheets machen kann.

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Samstag, 7. Juni 2008
Die Urväter
In den Geschichten des Zweiwüstenlandes war das gesammte Areal nach Nadir wüst und leer.

Das Leben kehrte erst zurück, als sieben Männer, nach einigen Erzählungen Brüder in dieses Gebiet kamen.

Diese sogenannten Urväter sollen von unglaublicher Stärke, Macht und Anmut gewesen sein.
Sie scharrten die geringeren Überlebenden um sich und jeder für sich gründeten sie eine Stadt, über das Gebiet verteilt.

Danach schlossen sie sich zusammen und erschufen gemeinsam eine Stadt, die Stadt Eden.
Was die Urväter waren, wer sie waren, ist nicht bekannt.

Jedoch behaupten die Noblen, die Herrscher der Städte, von den Urvätern abzustammen und deren Erben zu sein.
Sie gaben dem Verbund zwischen den Städten ihrer Vorfahren den Namen Adam.

Die überlieferten Namen der Urväter sind:
- Lucifer
- Michael
- Gabriel
- Raphael
- Uriel
- Azrail
- Israfil

Jeder der Urväter gründete eine der sieben Städte:
Lucifer gründete Hochmut.
Michael gründete Zorn.
Gabriel gründete Neid.
Raphael gründete Wollust.
Uriel gründete Geiz.
Azrail gründete Völlerei.
Israfil gründete Trägheit.

Die Urväter werden manchmal als göttliche Wesen dargestellt und einige Bewohner Adams beten sie sogar als Schutzpatrone an.
Es gibt einige Gedenkstätten für sie.

Unter den Noblen erfreuen sich die Urväter großer Verehrung.

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Der Städtebund Adam
Im Zweiwüstenland stellt die größte Macht das Städtebündniss Adam dar.
Adam besteht aus den Sieben größten Städten des Areals:
Hochmut, Neid, Zorn, Trägheit, Geiz, Völlerei und Wollust.

Desweiteren beherrscht Adam einige kleinere Siedlungen im Wüstengebiet, die als die Trabantenstädte bekannt sind.

Das Städtebündniss geht laut den Erzählungen auf die früheste Zeit nach Nadir zurück, als die "Urväter" die sieben Städte gründeten.

Die Nachkommen der Urväter sind die Noblen, eine elitäre Kaste, die von der Hauptstadt des Bündnisses aus die Kontrolle über das Zweiwüstenland halten: Die Stadt Eden.

Die Städte Adams sind durch ein Schienennetz der Ikarus-Bahn verbunden, das fortschrittlichste Fortbewegungsmittel des Gebietes.

Das Leben in den Städten ist streng reglementiert und vom Kastensystem und dem religiösen Leben des "Kultes der Reinheit" bestimmt.

Adam unterhält auch Beziehungen zu anderen Verbündeten, der mächtigste dieser Verbündeten ist der Stadtstaat Babel, der weit im Norden liegt.

Das Zeichen des Bündnisses ist ein umgedrehtes Dreieck an dessen Seiten sieben Augen ruhen.

Adams-Symbol

Der Name Adam soll aus einer alten vergessenen Sprache stammen, dessen Bedeutung, wohl nur den Noblen bekannt ist.

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Freitag, 6. Juni 2008
Das Zweiwüstenland
Weit im Osten, fern von der Mittelachse treffen zwei große Wüstenmassive aufeinander.
Die Wüsten Tigris und Euphrat vereinen sich hier zu einem fast unwirklichen Areal aus Stein und Sand, Hitze am Tage und Kälte in der Nacht.

Die Oasen sind knapp und die letzten Städte der Zivilisation - die die Grenze dieses Gebietes makieren - sind Siedlungen, wie Jericho oder Pope-Town.

Doch obwohl das Wüstengebiet lebensfeindlich und unwirklich erscheint, konnten sich hier Humanes und andere Wesen ansiedeln.
Im Zweiwüstenland gibt es sieben mächtige Städte, die sich zum Städtebund "Adam" zusammengeschlossen haben.

Beherrscht von der mysteriösen Kaste der "Noblen" weitet das Städtebündniss sein Einflußgebiet immer weiter aus.
Doch nicht nur die Noblen und ihre Anhänger wirken in dieser Region, so ist das Zweiwüstenland ein Schmelztiegel von Kulturen und Vereinigungen.

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