Dienstag, 15. Juli 2008
Der "Bund des Lebens"
gutelaunemensch, 01:46h
Der "Bund des Lebens" ist eine Gemeinschaft, die auf die Zeit kurz nach der Revolution der Elemente zurück geht.
Es geht um eine Wahrung des Lebens und des Wissens.
Seit Generationen wahren die Priester des "Bund des Lebens" das Wissen über eine Welt die sie die "Anderswelt" nennen. Sie befürchten, dass wenn ein Tor in diese Welt geöffnet wird, eine erneute Katastrophe wie Nadir zu befürchten ist.
Es ist überliefert, dass für die Öffnung des Tors vier Tonscherben mit eingelassenen Edelsteinen gebraucht werden.
Im Laufe der Zeit hat der Bund diese Scherben zusammen getragen und versteckt. Da es dem Bund gelang, sich innerhalb von Adam etwas einzuarbeiten wurden die Mitglieder des Bundes Priester des Kultes der Reinheit.
Die Scherben wurden so in Tempeln des Kultes untergebracht, da die Priester sie so ihrer Meinung nach am besten schützen können. Sollte es geschehen, dass ein Priester stirbt, tritt ein anderer aus dem Bund an seine Stelle. Wird dies unmöglich, so wird die Scherbe aus dem Tempel geholt und in einen anderen gebracht.
Die Scherben haben die Form eines Pfeils und an der Spitze ist ein Edelstein eingelassen. Sie haben etwa die Größe eines Handtellers.
Die vier Edelsteine sind:
^ Luft = Opal (milchig weiß)
v Erde = Smaragd (grün)
< Feuer = Rubin (rot)
> Wasser = Aquamarin (blau)
Zum Spielbeginn sind die Scherben in folgenden Tempeln verteilt:
Luft - Hochmut
Erde - Somorra (der Bund versucht aufzuklären, was in Somorra geschehen ist und die Scherbe zu bergen)
Feuer - Zorn
Wasser - Völlerei
Der Bund selbst besteht aus 10 - 15 Mitgliedern. Und in einem langwierigen schwierigen Prozess werden neue Mitglieder aufgenommen. Ihr Erkennungszeichen sieht so aus:
Klick mich!
Es geht um eine Wahrung des Lebens und des Wissens.
Seit Generationen wahren die Priester des "Bund des Lebens" das Wissen über eine Welt die sie die "Anderswelt" nennen. Sie befürchten, dass wenn ein Tor in diese Welt geöffnet wird, eine erneute Katastrophe wie Nadir zu befürchten ist.
Es ist überliefert, dass für die Öffnung des Tors vier Tonscherben mit eingelassenen Edelsteinen gebraucht werden.
Im Laufe der Zeit hat der Bund diese Scherben zusammen getragen und versteckt. Da es dem Bund gelang, sich innerhalb von Adam etwas einzuarbeiten wurden die Mitglieder des Bundes Priester des Kultes der Reinheit.
Die Scherben wurden so in Tempeln des Kultes untergebracht, da die Priester sie so ihrer Meinung nach am besten schützen können. Sollte es geschehen, dass ein Priester stirbt, tritt ein anderer aus dem Bund an seine Stelle. Wird dies unmöglich, so wird die Scherbe aus dem Tempel geholt und in einen anderen gebracht.
Die Scherben haben die Form eines Pfeils und an der Spitze ist ein Edelstein eingelassen. Sie haben etwa die Größe eines Handtellers.
Die vier Edelsteine sind:
^ Luft = Opal (milchig weiß)
v Erde = Smaragd (grün)
< Feuer = Rubin (rot)
> Wasser = Aquamarin (blau)
Zum Spielbeginn sind die Scherben in folgenden Tempeln verteilt:
Luft - Hochmut
Erde - Somorra (der Bund versucht aufzuklären, was in Somorra geschehen ist und die Scherbe zu bergen)
Feuer - Zorn
Wasser - Völlerei
Der Bund selbst besteht aus 10 - 15 Mitgliedern. Und in einem langwierigen schwierigen Prozess werden neue Mitglieder aufgenommen. Ihr Erkennungszeichen sieht so aus:
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Dienstag, 24. Juni 2008
Anderswelt
akkerin, 23:59h
Wie die Truppe von dem Ort erfahren hat ist mir schleierhaft, aber das ändert nichts daran, dass er sicher existiert.
So fand ich eine Karte, auf der die Städe des Städtebunds eingezeichnet sind. Aber eben auch ein paar andere Orte. Mitten in der Wüste soll demnach eine alte Stadt sein. Warum wurde diese auf der Karte verzeichnet? Dort lebt niemand mehr, denn die Stadt wurde zerstört. Es sind nur noch einige Ruinen da und die Gegend ist wohl verstrahlt, laut meinen Quellen.
Diese Orte habe ich mir näher angeschaut.
Wandert man durch die Wüste, kann es geschehen, dass man von Zeit zu Zeit einer optischen Täuschen einer Fata Mogana oder sowas zum Opfer fällt. Aber was wäre denn, wenn man keiner optischen Täuschung erliegt und man tatsächlich einen Graben oder sowas findet, in welchem es eine wundervolle Landschaft gibt? Eine Oase in einer toten Wüste. Jemand hat diesen Ort gefunden. Leider waren meinen Quellen nicht mehr zu entnehmen, wer das war. Das Einzige was ich ausfindig machen konnte waren unvollständige Reiseberichte.
"Durst. Der Durst plagt mich. John ist vor zwei Tagen gestorben. Und Primus tauchte nie wieder auf, nachdem er hinter einer Düne verschwunden war. Keine Ahnung, was mit ihm geschehen ist. Mit letzter Kraft schreibe ich dies auf, damit es irgendwann jemand findet. Wir waren zu dritt auf der Suche nach einem geheimnisvollen Ort. Ich nenne es die Anderswelt, denn es soll genau sein, wie ein Ort aus einem Lied der alten Zeit."
"Ich habe ihn gefunden. Der Ort, von dem wir geträumt haben. Es war ein Gefühl von Unwirklichkeit. Ich dachte, es sei nun soweit, der Wahnsinn habe mir meinen letzten Funken Verstand genommmen, aber es ist wahr. Hier ist alles grün und gesund. Ein Brunnen mit frischem Quellwasser. Versteckt in der Wüste hätte ich nicht mehr zu träumen gewagt, diesen Ort zu finden. Ein Fels in der Mitte scheint eine erstaunliche Anziehungskraft auszuüben. Es ist erstaunlich. Auf dem Stein sind Symbole oder Schriftzeichen. Damit kann ich nichts anfangen."
So fand ich eine Karte, auf der die Städe des Städtebunds eingezeichnet sind. Aber eben auch ein paar andere Orte. Mitten in der Wüste soll demnach eine alte Stadt sein. Warum wurde diese auf der Karte verzeichnet? Dort lebt niemand mehr, denn die Stadt wurde zerstört. Es sind nur noch einige Ruinen da und die Gegend ist wohl verstrahlt, laut meinen Quellen.
Diese Orte habe ich mir näher angeschaut.
Wandert man durch die Wüste, kann es geschehen, dass man von Zeit zu Zeit einer optischen Täuschen einer Fata Mogana oder sowas zum Opfer fällt. Aber was wäre denn, wenn man keiner optischen Täuschung erliegt und man tatsächlich einen Graben oder sowas findet, in welchem es eine wundervolle Landschaft gibt? Eine Oase in einer toten Wüste. Jemand hat diesen Ort gefunden. Leider waren meinen Quellen nicht mehr zu entnehmen, wer das war. Das Einzige was ich ausfindig machen konnte waren unvollständige Reiseberichte.
"Durst. Der Durst plagt mich. John ist vor zwei Tagen gestorben. Und Primus tauchte nie wieder auf, nachdem er hinter einer Düne verschwunden war. Keine Ahnung, was mit ihm geschehen ist. Mit letzter Kraft schreibe ich dies auf, damit es irgendwann jemand findet. Wir waren zu dritt auf der Suche nach einem geheimnisvollen Ort. Ich nenne es die Anderswelt, denn es soll genau sein, wie ein Ort aus einem Lied der alten Zeit."
"Ich habe ihn gefunden. Der Ort, von dem wir geträumt haben. Es war ein Gefühl von Unwirklichkeit. Ich dachte, es sei nun soweit, der Wahnsinn habe mir meinen letzten Funken Verstand genommmen, aber es ist wahr. Hier ist alles grün und gesund. Ein Brunnen mit frischem Quellwasser. Versteckt in der Wüste hätte ich nicht mehr zu träumen gewagt, diesen Ort zu finden. Ein Fels in der Mitte scheint eine erstaunliche Anziehungskraft auszuüben. Es ist erstaunlich. Auf dem Stein sind Symbole oder Schriftzeichen. Damit kann ich nichts anfangen."
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Montag, 23. Juni 2008
Vom Schreiber
akkerin, 19:09h
"Mich nennt man Veit Valentin der Junge. Ich bin ein Schreiber, und ich will euch berichten von Geschehenissen und Wundern.
Es geschah im Städebund Adam. Welche Stadt ist mir nicht bekannt. Was ich aber weiß, es gibt Wunder, die geschehen. Und Wunder, die gefunden werden wollen.
So ist es nicht verwunderlich, dass es auch Gerüchte gibt. Ich traf auf ein paar Musiker, die ein Lied sangen.
(Meisterwissen: Schandmaul - Anderswelt)
Die Musiker waren zu sechst. Zwei wundervolle Frauen und vier ordentliche Kerle. Ich erinner mich noch dran, dass es Humanes waren und so komische Instrumente hatten. Sie nannten das Drehleiher und Dudelsack. Ausserdem hatten die noch diese elektrischen Gitarren und ein, wie sagten sie, Schlagzeug. Wohl Artefakte aus der alten Zeit.
Naja... und aus dem Lied kann man erkennen, dass sie von einem wundervollen Ort erzählten.
Ich habe viel nachgeforscht. Und in verschiedenen Bibliotheken so Einiges gefunden. "
Es geschah im Städebund Adam. Welche Stadt ist mir nicht bekannt. Was ich aber weiß, es gibt Wunder, die geschehen. Und Wunder, die gefunden werden wollen.
So ist es nicht verwunderlich, dass es auch Gerüchte gibt. Ich traf auf ein paar Musiker, die ein Lied sangen.
(Meisterwissen: Schandmaul - Anderswelt)
Die Musiker waren zu sechst. Zwei wundervolle Frauen und vier ordentliche Kerle. Ich erinner mich noch dran, dass es Humanes waren und so komische Instrumente hatten. Sie nannten das Drehleiher und Dudelsack. Ausserdem hatten die noch diese elektrischen Gitarren und ein, wie sagten sie, Schlagzeug. Wohl Artefakte aus der alten Zeit.
Naja... und aus dem Lied kann man erkennen, dass sie von einem wundervollen Ort erzählten.
Ich habe viel nachgeforscht. Und in verschiedenen Bibliotheken so Einiges gefunden. "
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Sonntag, 22. Juni 2008
Schandmaul - Anderswelt
akkerin, 15:00h
Link
Bei dem Brunnen, tief im Walde,
nah beim alten Kelten-Schrein,
hab ich sie schon oft betrachtet,
sah ich sie im matten SChein.
Sie kommen lautlos und ganz plötzlich,
just immer in dem Moment,
wenn weder Tag noch Nacht,
wenn Mond und Stern am Firmament.
Es sind nur Schatten, manchmal tierisch,
manchmal menschlicher Gestalt,
manchmal durchaus furchterregend,
mal von schöner Wohlgestalt.
Und sie streifen für den Bruchteil,
für den kurzen Augenblick,
durch unsere Welt und unser Leben,
lassen eine Spur zurück.
Zwischen allen Zeiten,
zwischen Welten schlägt mein Herz -
himmelwärts...
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
Es ist die Idee von Farben,
und die Schönheit ihrer Welt,
die wie Klänge eines Liedes,
hallen übers freie Feld.
Es ist wie der Klang der Brandung,
wie der Felsen, der sie bricht,
die Natürlichkeit der Dinge,
die Ursprünglichkeit, die spricht!
Zwischen allen Zeiten,
zwischen Welten schlägt mein Herz -
himmelwärts...
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
~Zwischenspiel~
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wirst du sie sehehn,
komm mit lass uns hinüber gehen!
Bei dem Brunnen, tief im Walde,
nah beim alten Kelten-Schrein,
hab ich sie schon oft betrachtet,
sah ich sie im matten SChein.
Sie kommen lautlos und ganz plötzlich,
just immer in dem Moment,
wenn weder Tag noch Nacht,
wenn Mond und Stern am Firmament.
Es sind nur Schatten, manchmal tierisch,
manchmal menschlicher Gestalt,
manchmal durchaus furchterregend,
mal von schöner Wohlgestalt.
Und sie streifen für den Bruchteil,
für den kurzen Augenblick,
durch unsere Welt und unser Leben,
lassen eine Spur zurück.
Zwischen allen Zeiten,
zwischen Welten schlägt mein Herz -
himmelwärts...
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
Es ist die Idee von Farben,
und die Schönheit ihrer Welt,
die wie Klänge eines Liedes,
hallen übers freie Feld.
Es ist wie der Klang der Brandung,
wie der Felsen, der sie bricht,
die Natürlichkeit der Dinge,
die Ursprünglichkeit, die spricht!
Zwischen allen Zeiten,
zwischen Welten schlägt mein Herz -
himmelwärts...
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
~Zwischenspiel~
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wird offen stehen,
die Anderswelt - Du wirst sie sehen!
Dreimal tanz im Sonnensinn,
um die alte Stätte hin!
Beim dritten Mal wirst du sie sehehn,
komm mit lass uns hinüber gehen!
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