Donnerstag, 16. Oktober 2008
Die Roten Schwingen: Die Prophezeiung des Heiligen Grendel
curunir, 21:11h
"Und wir, gepeinigt von Leid und Krieg, von Hunger und Not, von Schmerz und Hoffnungslosigkeit ... wir sahen den nördlichen Himmel sich verfinstern.
Und jede Hoffnung musste fahren, beim Anblick der Dunkelheit und der Unheiligkeit seiner Tiefe.
Doch dann, wie ein Wunder und wahrlich das war es, brach die Finsternis auf!
Wie ein Tor öffnete sich die Wolkendecke und helles Licht scheinte daraus hervor.
In ihm schwebte ein Wesen von solch einer Schönheit, wie keiner von uns es jemals beschreiben könnte.
Ein Falke, so anmutig von Gestalt, so erhaben sein Ruf, das wir nicht fähig waren, die Stimmen zu erheben, noch uns abzuwenden.
Er teilte die Schatten und mit jedem Flügelschlag, drengte er die unheilschwangeren Wolken und das Dunkel zurück, löste sie auf und zurückblieb strahlendes Licht.
Ein Schein von Gold und aller Pracht, wie es sie nur im wahrhaften Paradies geben könnte.
Er folg gen Osten, doch sein Ruf schien unser aller Herzen zu erreichen, wie uns auch sein Flug bewegte und seine Augen uns in die Seele sahen.
Und als er geflogen wart, über den Horitzont, da erfüllte uns ein Staunen und eine Demut.
Und es erhob sich ein Jauchzen und ein Jubeln, denn alle Müdigkeit war vergessen, alle Wunden geschlossen, alle Hoffnungslosigkeit dahin.
Denn wir hatten ihn gesehen und wahrlich waren wir gesegnet, denn er hatte uns den Weg gezeigt.
Der göttliche Falke, der alles Dunkel vertreibt und Licht und Glück in die Welt und in die Herzen bringt.
Unser aller Erlöser."
Diese erste Prophezeiung des göttlichen Falken ist die Kernaussage der Religion der Roten Schwingen, die sich zuerst im Norden unter der Ikarim und später weiter gen Osten - in Richtung des Fluges des Falken - ausbreitete.
Doch der heilige Grendel, machte noch eine zweite Prophezeiung.
"So wie ihr im Gebet zu ihm sprecht, unserem lieben Erlöser, so spreche auch ich zu ihm.
Und wahrlich, er antwortete mir!
Sein Wort und sein Klang waren voller Liebe und Besorgnis.
Denn auch wenn wir schon lange wussten, das sein Flug nach Osten führte um alle Herzen die ihn sahen zu retten, so streitet er für uns und unsere Seelen weit in der Ferne.
Denn ein Übel liegt dort, wo die Sonne im Morgen erwacht, ein Übel, das auch in uns und in unseren Seelen lauerte, bis er uns alle erlöste und mit sich nahm auf seinen Schwingen.
Das Übel ist der Unglaube und das Heidentum, das seinem Ruf widerspricht und den Wesen verwehrt zu fliegen auf den Schwingen des Erlösers!
Das Übel kriecht und siecht heran, wie die Ratten in einer von Seuchen geplagten statt.
Und so sandte er mir die Vision! Die Vision einer großen schwarzen Ratte!
Und ich erschauerte und fürchtete mich gar sehr, doch er gebot mir nicht zu verzagen.
`Dies ist die große Ratte´ sprach er `Das Übel das die Welt vernichtete und dar wieder vernichten wird´.
Verzweiflung ergriff mein Herz und ich bat unseren Erlöser um Beistand und wahrlich er sprach:
`Gemeinsam werden wir streiten, gemeinsam werden wir siegen.´"
Die zweite Prophezeiung zeigt den Feind des göttlichen Falken, das Übel der Welt, die große Ratte.
Deren Hort im Osten liegt und jeder der dem Erlöser folgt, kämpft mit ihm gegen dieses Übel.
Und jede Hoffnung musste fahren, beim Anblick der Dunkelheit und der Unheiligkeit seiner Tiefe.
Doch dann, wie ein Wunder und wahrlich das war es, brach die Finsternis auf!
Wie ein Tor öffnete sich die Wolkendecke und helles Licht scheinte daraus hervor.
In ihm schwebte ein Wesen von solch einer Schönheit, wie keiner von uns es jemals beschreiben könnte.
Ein Falke, so anmutig von Gestalt, so erhaben sein Ruf, das wir nicht fähig waren, die Stimmen zu erheben, noch uns abzuwenden.
Er teilte die Schatten und mit jedem Flügelschlag, drengte er die unheilschwangeren Wolken und das Dunkel zurück, löste sie auf und zurückblieb strahlendes Licht.
Ein Schein von Gold und aller Pracht, wie es sie nur im wahrhaften Paradies geben könnte.
Er folg gen Osten, doch sein Ruf schien unser aller Herzen zu erreichen, wie uns auch sein Flug bewegte und seine Augen uns in die Seele sahen.
Und als er geflogen wart, über den Horitzont, da erfüllte uns ein Staunen und eine Demut.
Und es erhob sich ein Jauchzen und ein Jubeln, denn alle Müdigkeit war vergessen, alle Wunden geschlossen, alle Hoffnungslosigkeit dahin.
Denn wir hatten ihn gesehen und wahrlich waren wir gesegnet, denn er hatte uns den Weg gezeigt.
Der göttliche Falke, der alles Dunkel vertreibt und Licht und Glück in die Welt und in die Herzen bringt.
Unser aller Erlöser."
Diese erste Prophezeiung des göttlichen Falken ist die Kernaussage der Religion der Roten Schwingen, die sich zuerst im Norden unter der Ikarim und später weiter gen Osten - in Richtung des Fluges des Falken - ausbreitete.
Doch der heilige Grendel, machte noch eine zweite Prophezeiung.
"So wie ihr im Gebet zu ihm sprecht, unserem lieben Erlöser, so spreche auch ich zu ihm.
Und wahrlich, er antwortete mir!
Sein Wort und sein Klang waren voller Liebe und Besorgnis.
Denn auch wenn wir schon lange wussten, das sein Flug nach Osten führte um alle Herzen die ihn sahen zu retten, so streitet er für uns und unsere Seelen weit in der Ferne.
Denn ein Übel liegt dort, wo die Sonne im Morgen erwacht, ein Übel, das auch in uns und in unseren Seelen lauerte, bis er uns alle erlöste und mit sich nahm auf seinen Schwingen.
Das Übel ist der Unglaube und das Heidentum, das seinem Ruf widerspricht und den Wesen verwehrt zu fliegen auf den Schwingen des Erlösers!
Das Übel kriecht und siecht heran, wie die Ratten in einer von Seuchen geplagten statt.
Und so sandte er mir die Vision! Die Vision einer großen schwarzen Ratte!
Und ich erschauerte und fürchtete mich gar sehr, doch er gebot mir nicht zu verzagen.
`Dies ist die große Ratte´ sprach er `Das Übel das die Welt vernichtete und dar wieder vernichten wird´.
Verzweiflung ergriff mein Herz und ich bat unseren Erlöser um Beistand und wahrlich er sprach:
`Gemeinsam werden wir streiten, gemeinsam werden wir siegen.´"
Die zweite Prophezeiung zeigt den Feind des göttlichen Falken, das Übel der Welt, die große Ratte.
Deren Hort im Osten liegt und jeder der dem Erlöser folgt, kämpft mit ihm gegen dieses Übel.
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