Montag, 7. Juli 2008
Die Trabantenstädte
curunir, 18:40h
Der Städtebund Adam besteht im groben aus den 7 großen Städten, die einst von den Urvätern geschaffen wurden.
In diesen fortschrittlichen und geordneten Siedlungen, leben die Edlen und die niederen Kasten, um den Noblen zu dienen, die in der Hauptstadt Eden residieren.
Jedoch wurden viele Personen von der Macht und dem Einfluß Adams angelockt.
Schon bald wurden die Städte fast schon von Flüchtlingen und Asylsuchenden überschwemmt.
Allerdings darf nicht jeder in Adam leben und damit den Status eines Gemeinen bekleiden.
Gleichzeitig wurde der Platz in den Städten jedoch immer weniger und die Anforderungen an die Infrastruktur, wie das Aufbringen von genügend Nahrungsmitteln immer schwieriger.
Daher bildeten sich im Umland der großen 7 Städte kleinere Siedlungen, die von Adam abhängig waren.
In diesen Städten werden oft Güter hergestellt oder gelagert, die in den Städten Adams gebraucht werden und so herrscht ein reger Handel.
Die meisten Bewohner dieser sogenannten Trabantenstädte, sind Aussätzige, oder Gemeine, die dort ihr Glück machen wollen.
Nur selten sieht man dort Edle, meist nur, wenn sie den Frieden durchzusetzen haben.
Zwar werden die Trabantenstädte - offiziell - nicht direkt von Adam beherrscht, doch sind sie vom Städtebund abhängig.
Sie sind von den Wasserversorgungen abhängig und fürchten die Macht der Friedensbringer, die auch in diesen Außenposten den Willen der Noblen durchzusetzen gedenken.
Zwei der größten und bekanntesten Trabantenstädte, sind die Städte Godom und Somorra.
Allerdings hat man schon einige Zeit nichts mehr von Somorra gehört.
Es hieß, das sich die Bevölkerung gegen die Noblen aufgelehnt habe, einige Gerüchte behaupten, das die Stadt dem Erdboden gleichgemacht wurde.
In diesen fortschrittlichen und geordneten Siedlungen, leben die Edlen und die niederen Kasten, um den Noblen zu dienen, die in der Hauptstadt Eden residieren.
Jedoch wurden viele Personen von der Macht und dem Einfluß Adams angelockt.
Schon bald wurden die Städte fast schon von Flüchtlingen und Asylsuchenden überschwemmt.
Allerdings darf nicht jeder in Adam leben und damit den Status eines Gemeinen bekleiden.
Gleichzeitig wurde der Platz in den Städten jedoch immer weniger und die Anforderungen an die Infrastruktur, wie das Aufbringen von genügend Nahrungsmitteln immer schwieriger.
Daher bildeten sich im Umland der großen 7 Städte kleinere Siedlungen, die von Adam abhängig waren.
In diesen Städten werden oft Güter hergestellt oder gelagert, die in den Städten Adams gebraucht werden und so herrscht ein reger Handel.
Die meisten Bewohner dieser sogenannten Trabantenstädte, sind Aussätzige, oder Gemeine, die dort ihr Glück machen wollen.
Nur selten sieht man dort Edle, meist nur, wenn sie den Frieden durchzusetzen haben.
Zwar werden die Trabantenstädte - offiziell - nicht direkt von Adam beherrscht, doch sind sie vom Städtebund abhängig.
Sie sind von den Wasserversorgungen abhängig und fürchten die Macht der Friedensbringer, die auch in diesen Außenposten den Willen der Noblen durchzusetzen gedenken.
Zwei der größten und bekanntesten Trabantenstädte, sind die Städte Godom und Somorra.
Allerdings hat man schon einige Zeit nichts mehr von Somorra gehört.
Es hieß, das sich die Bevölkerung gegen die Noblen aufgelehnt habe, einige Gerüchte behaupten, das die Stadt dem Erdboden gleichgemacht wurde.
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