Sonntag, 15. Juni 2008
Der Kult der Reinheit
curunir, 17:41h
Nicht viele Personen in Adam sind religiös, oft ist es nur eine Nebensache, die kaum Beachtung findet.
Es gibt auch keinerlei Staatsreligion oder Staatskirche, doch es gibt einen vorherrschenden Kult: Den Kult der Reinheit.
Er ist der mächtigste Kult und hat bereits großen Einfluß auf das normale Leben genommen und seine Kontrolle ausgeweitet.
Der Kult der Reinheit soll bereits auf die Urväter zurückgehen und wird zumeist von Noblen und Edlen praktiziert.
Die Friedensbewahrer, die oft die Kontrolle über eine Stadt besitzen, sind Priester dieses Kultes und versuchen stetig, die Bevölkerung zu bekehren.
Während die Noblen nur die Urväter als höhere Wesen und verehrte Vorfahren betrachten, verehren die niederen Kasten auch die Noblen und vorallem den Maestro als fast gottgleiche Wesen.
Im Kult der Reinheit gibt es strenge Rassen und Klassen Vorschriften.
Das Zusammentreffen mit niederen Kasten und unreineren Rassen, als den Humanes, gilt als schädlich und verunreinigend.
Anmut, Schönheit und Sauberkeit, sind die höchsten Tugenden im Kult der Reinheit.
So sind die Gläubigen dazu angehalten, sich stets der Körperpflege hinzugeben und wenn möglich, sich so oft wie möglich zu waschen.
Das dies in einer Wüstenregion jedoch bei der Wasserknappheit problematisch ist, ist offensichtlich.
Daher können sich nur die Reichen und Mächtigen im Sinne des Kultes verhalten, da sie über die notwendigen Mittel verfügen.
So haben viele der Anhänger einen Schönheits- und Sauberkeitswahn, was sich vorallem an den Wasserspielen der Noblen zeigt, denen sie mit Freude nachgehen.
Der Kult predigt das Reinwaschen des Körpers und der Seele, um mit einem reinen Anglitz, eine höhere, bessere Existenzform zu erlangen.
Die angestrebte, reine Existenz, ist das Vorbild der Urväter, die als besonders anmutig und perfekt gelten.
Es ist oft üblich, bei Vergehen, sich die Haut blutig zu schrubben, oder gar die unreine Haut bei lebendigem Leibe abzuziehen.
Auch das Auswaschen der Augen mit Chemikalien (was unweigerlich zur Erblindung führt) ist eine beliebte Buße-Tat.
Der Kult hat in einigen Städten Plätze der Reinigung geschaffen, wo sich die Anhänger treffen können und oft auch Ikonen verehren.
Diese Plätze der Reinigung sind oft öffentliche Bäder, was die Wichtigkeit von Wasser und Körperpflege im Kult noch zusätzlich unterstreicht.
Da Wasser ein sehr hohes Gut in der Wüste ist, können sich nur die wenigsten die erforderliche Litermenge für die Körperpflege oder die Plätze in den Badehäusern leisten.
Daher verwenden die niederen Schichten Sand um sich zu reinigen.
Der Kult zeigt in letzter Zeit immer mehr Bestrebungen sein Einflußgebiet überall in Adam auszuweiten und seine Kontrolle - auch im normalen Leben - zu vertiefen.
Dabei geht der Kult rücksichtslos vor und bekämpft offen und mit Gewalt auch andere Glaubensrichtungen.
Da viele Edle und Noble selbst Anhänger des Kultes sind, wird dise Methodik oft stillschweigend geduldet.
Es gibt auch keinerlei Staatsreligion oder Staatskirche, doch es gibt einen vorherrschenden Kult: Den Kult der Reinheit.
Er ist der mächtigste Kult und hat bereits großen Einfluß auf das normale Leben genommen und seine Kontrolle ausgeweitet.
Der Kult der Reinheit soll bereits auf die Urväter zurückgehen und wird zumeist von Noblen und Edlen praktiziert.
Die Friedensbewahrer, die oft die Kontrolle über eine Stadt besitzen, sind Priester dieses Kultes und versuchen stetig, die Bevölkerung zu bekehren.
Während die Noblen nur die Urväter als höhere Wesen und verehrte Vorfahren betrachten, verehren die niederen Kasten auch die Noblen und vorallem den Maestro als fast gottgleiche Wesen.
Im Kult der Reinheit gibt es strenge Rassen und Klassen Vorschriften.
Das Zusammentreffen mit niederen Kasten und unreineren Rassen, als den Humanes, gilt als schädlich und verunreinigend.
Anmut, Schönheit und Sauberkeit, sind die höchsten Tugenden im Kult der Reinheit.
So sind die Gläubigen dazu angehalten, sich stets der Körperpflege hinzugeben und wenn möglich, sich so oft wie möglich zu waschen.
Das dies in einer Wüstenregion jedoch bei der Wasserknappheit problematisch ist, ist offensichtlich.
Daher können sich nur die Reichen und Mächtigen im Sinne des Kultes verhalten, da sie über die notwendigen Mittel verfügen.
So haben viele der Anhänger einen Schönheits- und Sauberkeitswahn, was sich vorallem an den Wasserspielen der Noblen zeigt, denen sie mit Freude nachgehen.
Der Kult predigt das Reinwaschen des Körpers und der Seele, um mit einem reinen Anglitz, eine höhere, bessere Existenzform zu erlangen.
Die angestrebte, reine Existenz, ist das Vorbild der Urväter, die als besonders anmutig und perfekt gelten.
Es ist oft üblich, bei Vergehen, sich die Haut blutig zu schrubben, oder gar die unreine Haut bei lebendigem Leibe abzuziehen.
Auch das Auswaschen der Augen mit Chemikalien (was unweigerlich zur Erblindung führt) ist eine beliebte Buße-Tat.
Der Kult hat in einigen Städten Plätze der Reinigung geschaffen, wo sich die Anhänger treffen können und oft auch Ikonen verehren.
Diese Plätze der Reinigung sind oft öffentliche Bäder, was die Wichtigkeit von Wasser und Körperpflege im Kult noch zusätzlich unterstreicht.
Da Wasser ein sehr hohes Gut in der Wüste ist, können sich nur die wenigsten die erforderliche Litermenge für die Körperpflege oder die Plätze in den Badehäusern leisten.
Daher verwenden die niederen Schichten Sand um sich zu reinigen.
Der Kult zeigt in letzter Zeit immer mehr Bestrebungen sein Einflußgebiet überall in Adam auszuweiten und seine Kontrolle - auch im normalen Leben - zu vertiefen.
Dabei geht der Kult rücksichtslos vor und bekämpft offen und mit Gewalt auch andere Glaubensrichtungen.
Da viele Edle und Noble selbst Anhänger des Kultes sind, wird dise Methodik oft stillschweigend geduldet.
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