Dienstag, 10. Juni 2008
Die Friedensbringer
curunir, 17:33h
Die Friedensbringer sind eine besondere Art von Edlen (in seltenen Fällen sogar Noblen) die im militärischen Bereich eingesetzt werden.
Es handelt sich um Elite-Soldaten und Heerführer, die als Stoßtrupps und Offiziere eingesetzt werden.
Oft zeichnen sich die Friedensbringer durch besondere Kenntnisse in der Kriegskunst und in einigen Kampfkünsten aus.
Sie sind Meister verschiedener Waffengattungen und verstehen sich auf Taktik und Strategie.
Der Rang eines Friedensbringers ist eine Prestige-Klasse, die nur die Besten erreichen, dadurch zeichnen sich diese Personen auch oft durch extreme Arroganz aus.
Die Friedensbringer leiten entweder vom Schlachtfeldrand die Kontingente oder sie kämpfen direkt an forderster Front.
Dabei tragen sie eine starke Panzerung und haben an Bewaffnung schier alle Möglichkeiten.
Je nach Neigung und Können nutzen die Friedensbringer daher sowohl Nahkampfwaffen als auch Fernkampfwaffen.
Doch sieht man die Friedensbringer nicht nur auf den Schlachtfeldern.
Da diese Edlen die Aufgabe haben, den Willen der Noblen überall zu verbreiten, sieht man ihre Truppen auch in den Städten.
Bei ihrer Aufgabe gehen die Friedensbringer kalt und gefühllos vor, wer sich gegen die Noblen auflehnt wird ausgelöscht.
Ein Friedensbringer ist an sich eine Kampfmaschine, die man niemals unterschätzen sollte.
Friedensbringer
Die Macht der Friedensbringer
Es handelt sich um Elite-Soldaten und Heerführer, die als Stoßtrupps und Offiziere eingesetzt werden.
Oft zeichnen sich die Friedensbringer durch besondere Kenntnisse in der Kriegskunst und in einigen Kampfkünsten aus.
Sie sind Meister verschiedener Waffengattungen und verstehen sich auf Taktik und Strategie.
Der Rang eines Friedensbringers ist eine Prestige-Klasse, die nur die Besten erreichen, dadurch zeichnen sich diese Personen auch oft durch extreme Arroganz aus.
Die Friedensbringer leiten entweder vom Schlachtfeldrand die Kontingente oder sie kämpfen direkt an forderster Front.
Dabei tragen sie eine starke Panzerung und haben an Bewaffnung schier alle Möglichkeiten.
Je nach Neigung und Können nutzen die Friedensbringer daher sowohl Nahkampfwaffen als auch Fernkampfwaffen.
Doch sieht man die Friedensbringer nicht nur auf den Schlachtfeldern.
Da diese Edlen die Aufgabe haben, den Willen der Noblen überall zu verbreiten, sieht man ihre Truppen auch in den Städten.
Bei ihrer Aufgabe gehen die Friedensbringer kalt und gefühllos vor, wer sich gegen die Noblen auflehnt wird ausgelöscht.
Ein Friedensbringer ist an sich eine Kampfmaschine, die man niemals unterschätzen sollte.
Friedensbringer
Die Macht der Friedensbringer
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gutelaunemensch,
Mittwoch, 11. Juni 2008, 18:56
Problematik
Dir ist bewusst, dass wenn wir sie so stark machen, die Truppenstärke verkleinert werden muss.
Es ist einfach so, dass die Gruppe immer besser wird, rollenspieltechnisch, allerdings gehen die dann leichter drauf...
Es ist einfach so, dass die Gruppe immer besser wird, rollenspieltechnisch, allerdings gehen die dann leichter drauf...
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curunir,
Mittwoch, 11. Juni 2008, 21:19
Natürlich ist mir bewusst, das man da erst sehen muss, wie man die Stärke solcher Elite-Soldaten ansetzt.
Das Regime soll ja auch normale Soldaten haben, die Friedensbringer sollen am Anfang eben schon als stark und gefährlich anmuten.
Das erste zusammentreffen kann ja dann auch zu einem richtigen schwierigen Kampf ausarten.
Doch jede Einheit hat seine Schwachstellen.
So kann die Gruppe sicherlich die Schwachpunkte der Friedensbringer erfahren und damit ihre Überlegenheit ausschalten.
Hier ist das stichwort Storyentwicklung und Erfahrungswert der Gruppe *g*
Denn das ist sicherlich auch für die Spieler ein auftrieb und ein Erfolgserlebniss, das sie in am zweiten Abend sogar einen der Friedensbringer erledigen, der in der ersten noch so stark und schrecklich erschien.
Da kann man ja auch viel mit Szenen arbeiten, wo die Soldaten ihre Kaltblütigkeit zur schau stellen, was natürlich eine viel größere Wirkung auf die Spieler haben wird - ähnlich wie das zeigen der Folterungsstrafen das letzte mal -.
Das Regime soll ja auch normale Soldaten haben, die Friedensbringer sollen am Anfang eben schon als stark und gefährlich anmuten.
Das erste zusammentreffen kann ja dann auch zu einem richtigen schwierigen Kampf ausarten.
Doch jede Einheit hat seine Schwachstellen.
So kann die Gruppe sicherlich die Schwachpunkte der Friedensbringer erfahren und damit ihre Überlegenheit ausschalten.
Hier ist das stichwort Storyentwicklung und Erfahrungswert der Gruppe *g*
Denn das ist sicherlich auch für die Spieler ein auftrieb und ein Erfolgserlebniss, das sie in am zweiten Abend sogar einen der Friedensbringer erledigen, der in der ersten noch so stark und schrecklich erschien.
Da kann man ja auch viel mit Szenen arbeiten, wo die Soldaten ihre Kaltblütigkeit zur schau stellen, was natürlich eine viel größere Wirkung auf die Spieler haben wird - ähnlich wie das zeigen der Folterungsstrafen das letzte mal -.
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