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Sonntag, 15. Juni 2008
Der Dukat
curunir, 18:17h
Um das Leben und Handeln in Adam Ordnung zu unterwerfen, haben die Noblen die Einführung einer Währung durchgesetzt.
Der Dukat, gilt in allen Städten Adams, in den Trabantenstädten und in wenigen anderen Siedlungen - wie dem Stadtstaat Babel - als offizielles Zahlungsmittel.
Er hat den Tauschwert von 1 und besteht oft nur aus einfachen Materialien.
Die Beschaffenheit der Münzen ist oft unterschiedlich, so können sie rund oder eckig sein.
Als Dukat zeichnen sie sich nur aus, wenn sie das Adams-Symbol tragen, das nur die Noblen prägen dürfen.
Das Fälschen solcher Münzen ist zwar möglich, wird aber sehr hart bestraft und kommt deshalb nicht oft vor.
Wechselstuben befinden sich oft an verschiedenen Plätzen in den Städten, so standarmässig an den Stadttoren und an den Ikarus-Bahnhöfen.
Zwar ist auch das einfache Tauschen in Adam noch verbreitet, doch einige Dinge kann man nur mit dem Dukat bezahlen.
So muss jemand, der mit der Ikarus-Bahn fahren will, seine Fahrkarte mit dem Dukat bezahlen, hier darf nicht mehr getauscht werden.
Der Dukat, gilt in allen Städten Adams, in den Trabantenstädten und in wenigen anderen Siedlungen - wie dem Stadtstaat Babel - als offizielles Zahlungsmittel.
Er hat den Tauschwert von 1 und besteht oft nur aus einfachen Materialien.
Die Beschaffenheit der Münzen ist oft unterschiedlich, so können sie rund oder eckig sein.
Als Dukat zeichnen sie sich nur aus, wenn sie das Adams-Symbol tragen, das nur die Noblen prägen dürfen.
Das Fälschen solcher Münzen ist zwar möglich, wird aber sehr hart bestraft und kommt deshalb nicht oft vor.
Wechselstuben befinden sich oft an verschiedenen Plätzen in den Städten, so standarmässig an den Stadttoren und an den Ikarus-Bahnhöfen.
Zwar ist auch das einfache Tauschen in Adam noch verbreitet, doch einige Dinge kann man nur mit dem Dukat bezahlen.
So muss jemand, der mit der Ikarus-Bahn fahren will, seine Fahrkarte mit dem Dukat bezahlen, hier darf nicht mehr getauscht werden.
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Die Schiffe der Noblen
curunir, 18:11h
Eine der Stützpfeiler der Macht der Noblen ist ihre Mobilität im unwegsamen Wüstengebiet.
Dazu benutzen die Herrscher Adams die Schiffe der Noblen, auch oft als die Flügel der Noblen bezeichnet.
Es handelt sich um fortschrittliche, fast futuristische Flugmaschienen, die große Strecken zurücklegen können.
Dabei geben die Schiffe seltsame Laute von sich, die sie schon von weitem ankündigen.
Große Suchscheinwerfer dieser Schiffe erhellen zur Nacht den Nachthimmel.
Die Schiffe der Noblen verfügen zudem über eine starke Bewaffnung, laut Gerüchten, sollen mehrere von ihnen in der Lage sein, Städte auszuradieren.
Jede der großen sieben Städte verfügt über einen Turm, der als Landeplatz für ein solches Schiff genutzt werden kann.
Mit den Schiffen reisen meist nur Noble oder Edle, wie die Friedensbringer, die im Auftrag ihrer Herren schnell reisen müssen.
Die Schiffe der Noblen sorgen unter der Bevölkerung oft für Angst und Schrecken, da ihre Macht bekannt ist und wer mit ihnen reist.
Ein Schiff der Noblen
Meisterwissen:
Tatsächlich handelt es bei den Schiffen der Noblen um funktionsfähige Helikopter.
Die Noblen haben die Technik zurückerlangt, diese fortschrittlichen Fluggeräte zu nutzen und verbinden sie mit der Macht ihrer Elementaristen.
So ist an Bord jedes Helikopters ein Illusionist zugegen, der das Trugbild der futuristischen Noblen Schiffe erschafft.
Durch diese Handlung unterstreichen die Noblen ihre göttliche Macht und schüchtern das Volk zustätzlich ein.
Dazu benutzen die Herrscher Adams die Schiffe der Noblen, auch oft als die Flügel der Noblen bezeichnet.
Es handelt sich um fortschrittliche, fast futuristische Flugmaschienen, die große Strecken zurücklegen können.
Dabei geben die Schiffe seltsame Laute von sich, die sie schon von weitem ankündigen.
Große Suchscheinwerfer dieser Schiffe erhellen zur Nacht den Nachthimmel.
Die Schiffe der Noblen verfügen zudem über eine starke Bewaffnung, laut Gerüchten, sollen mehrere von ihnen in der Lage sein, Städte auszuradieren.
Jede der großen sieben Städte verfügt über einen Turm, der als Landeplatz für ein solches Schiff genutzt werden kann.
Mit den Schiffen reisen meist nur Noble oder Edle, wie die Friedensbringer, die im Auftrag ihrer Herren schnell reisen müssen.
Die Schiffe der Noblen sorgen unter der Bevölkerung oft für Angst und Schrecken, da ihre Macht bekannt ist und wer mit ihnen reist.
Ein Schiff der Noblen
Meisterwissen:
Tatsächlich handelt es bei den Schiffen der Noblen um funktionsfähige Helikopter.
Die Noblen haben die Technik zurückerlangt, diese fortschrittlichen Fluggeräte zu nutzen und verbinden sie mit der Macht ihrer Elementaristen.
So ist an Bord jedes Helikopters ein Illusionist zugegen, der das Trugbild der futuristischen Noblen Schiffe erschafft.
Durch diese Handlung unterstreichen die Noblen ihre göttliche Macht und schüchtern das Volk zustätzlich ein.
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Die Ikarus-Bahn
curunir, 18:01h
Die Städte Adams sind durch ein ausgeklügeltes Schienennetz verbunden, das selbst den Gewalten der Wüsten wiederstehen kann.
Der fortschrittliche Zug, der auf diesen Schienen fährt, wird Ikarus-Bahn genannt.
Zwar muss sowohl das Schienennetz, als auch die Ikarus-Bahn selbst ständig gewartet werden, doch tut sie unablässig ihren Dienst.
Und das muss sie auch, denn das Funktionieren des Städtebundes hängt zu großen Teilen von ihr ab.
Mit der Ikarus-Bahn werden alle möglichen Güter von Stadt zu Stadt transportiert und auch Truppenbewegungen werden mit ihr durchgeführt.
Die Ikarus-Bahn steht jedoch auch Reisenden zur Verfügung, die in der fast immer ausgebuchten Bahn einen Platz ergattern können und sich das auch leisten können.
Da es sich um ein sehr sicheres und auch schnelles Fortbewegungsmittel handelt, ist die Bahn natürlich sehr beliebt.
Die Ikarus-Bahn ist dazu stark gepanzert und verfügt über ausreichend Bewaffnung und Schutztruppen um sich vor Übergriffen zu schützen und die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten.
Die Ikarus-Bahn wird von den Noblen kontrolliert und dient daher nur ihren Zwecken und Bedürfnissen.
Jede Stadt Adams verfügt über einen Bahnhof, der sowohl als Güter- als auch als Personenbahnhof verwendet werden kann.
Das Schienennetz führt seit jeher nur zwischen den sieben großen Städten hin und her, jedoch gibt es Bestrebungen, eine Seitenlinie auch zum Stadtstaat Babel im Norden auszubauen.
Die Ikarus-Bahn
Die Ikarus-Bahn (Video)
- Ab der ersten Minute, auch ein Schiff der Noblen ist zu sehen -
Der fortschrittliche Zug, der auf diesen Schienen fährt, wird Ikarus-Bahn genannt.
Zwar muss sowohl das Schienennetz, als auch die Ikarus-Bahn selbst ständig gewartet werden, doch tut sie unablässig ihren Dienst.
Und das muss sie auch, denn das Funktionieren des Städtebundes hängt zu großen Teilen von ihr ab.
Mit der Ikarus-Bahn werden alle möglichen Güter von Stadt zu Stadt transportiert und auch Truppenbewegungen werden mit ihr durchgeführt.
Die Ikarus-Bahn steht jedoch auch Reisenden zur Verfügung, die in der fast immer ausgebuchten Bahn einen Platz ergattern können und sich das auch leisten können.
Da es sich um ein sehr sicheres und auch schnelles Fortbewegungsmittel handelt, ist die Bahn natürlich sehr beliebt.
Die Ikarus-Bahn ist dazu stark gepanzert und verfügt über ausreichend Bewaffnung und Schutztruppen um sich vor Übergriffen zu schützen und die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten.
Die Ikarus-Bahn wird von den Noblen kontrolliert und dient daher nur ihren Zwecken und Bedürfnissen.
Jede Stadt Adams verfügt über einen Bahnhof, der sowohl als Güter- als auch als Personenbahnhof verwendet werden kann.
Das Schienennetz führt seit jeher nur zwischen den sieben großen Städten hin und her, jedoch gibt es Bestrebungen, eine Seitenlinie auch zum Stadtstaat Babel im Norden auszubauen.
Die Ikarus-Bahn
Die Ikarus-Bahn (Video)
- Ab der ersten Minute, auch ein Schiff der Noblen ist zu sehen -
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Der Kult der Reinheit
curunir, 17:41h
Nicht viele Personen in Adam sind religiös, oft ist es nur eine Nebensache, die kaum Beachtung findet.
Es gibt auch keinerlei Staatsreligion oder Staatskirche, doch es gibt einen vorherrschenden Kult: Den Kult der Reinheit.
Er ist der mächtigste Kult und hat bereits großen Einfluß auf das normale Leben genommen und seine Kontrolle ausgeweitet.
Der Kult der Reinheit soll bereits auf die Urväter zurückgehen und wird zumeist von Noblen und Edlen praktiziert.
Die Friedensbewahrer, die oft die Kontrolle über eine Stadt besitzen, sind Priester dieses Kultes und versuchen stetig, die Bevölkerung zu bekehren.
Während die Noblen nur die Urväter als höhere Wesen und verehrte Vorfahren betrachten, verehren die niederen Kasten auch die Noblen und vorallem den Maestro als fast gottgleiche Wesen.
Im Kult der Reinheit gibt es strenge Rassen und Klassen Vorschriften.
Das Zusammentreffen mit niederen Kasten und unreineren Rassen, als den Humanes, gilt als schädlich und verunreinigend.
Anmut, Schönheit und Sauberkeit, sind die höchsten Tugenden im Kult der Reinheit.
So sind die Gläubigen dazu angehalten, sich stets der Körperpflege hinzugeben und wenn möglich, sich so oft wie möglich zu waschen.
Das dies in einer Wüstenregion jedoch bei der Wasserknappheit problematisch ist, ist offensichtlich.
Daher können sich nur die Reichen und Mächtigen im Sinne des Kultes verhalten, da sie über die notwendigen Mittel verfügen.
So haben viele der Anhänger einen Schönheits- und Sauberkeitswahn, was sich vorallem an den Wasserspielen der Noblen zeigt, denen sie mit Freude nachgehen.
Der Kult predigt das Reinwaschen des Körpers und der Seele, um mit einem reinen Anglitz, eine höhere, bessere Existenzform zu erlangen.
Die angestrebte, reine Existenz, ist das Vorbild der Urväter, die als besonders anmutig und perfekt gelten.
Es ist oft üblich, bei Vergehen, sich die Haut blutig zu schrubben, oder gar die unreine Haut bei lebendigem Leibe abzuziehen.
Auch das Auswaschen der Augen mit Chemikalien (was unweigerlich zur Erblindung führt) ist eine beliebte Buße-Tat.
Der Kult hat in einigen Städten Plätze der Reinigung geschaffen, wo sich die Anhänger treffen können und oft auch Ikonen verehren.
Diese Plätze der Reinigung sind oft öffentliche Bäder, was die Wichtigkeit von Wasser und Körperpflege im Kult noch zusätzlich unterstreicht.
Da Wasser ein sehr hohes Gut in der Wüste ist, können sich nur die wenigsten die erforderliche Litermenge für die Körperpflege oder die Plätze in den Badehäusern leisten.
Daher verwenden die niederen Schichten Sand um sich zu reinigen.
Der Kult zeigt in letzter Zeit immer mehr Bestrebungen sein Einflußgebiet überall in Adam auszuweiten und seine Kontrolle - auch im normalen Leben - zu vertiefen.
Dabei geht der Kult rücksichtslos vor und bekämpft offen und mit Gewalt auch andere Glaubensrichtungen.
Da viele Edle und Noble selbst Anhänger des Kultes sind, wird dise Methodik oft stillschweigend geduldet.
Es gibt auch keinerlei Staatsreligion oder Staatskirche, doch es gibt einen vorherrschenden Kult: Den Kult der Reinheit.
Er ist der mächtigste Kult und hat bereits großen Einfluß auf das normale Leben genommen und seine Kontrolle ausgeweitet.
Der Kult der Reinheit soll bereits auf die Urväter zurückgehen und wird zumeist von Noblen und Edlen praktiziert.
Die Friedensbewahrer, die oft die Kontrolle über eine Stadt besitzen, sind Priester dieses Kultes und versuchen stetig, die Bevölkerung zu bekehren.
Während die Noblen nur die Urväter als höhere Wesen und verehrte Vorfahren betrachten, verehren die niederen Kasten auch die Noblen und vorallem den Maestro als fast gottgleiche Wesen.
Im Kult der Reinheit gibt es strenge Rassen und Klassen Vorschriften.
Das Zusammentreffen mit niederen Kasten und unreineren Rassen, als den Humanes, gilt als schädlich und verunreinigend.
Anmut, Schönheit und Sauberkeit, sind die höchsten Tugenden im Kult der Reinheit.
So sind die Gläubigen dazu angehalten, sich stets der Körperpflege hinzugeben und wenn möglich, sich so oft wie möglich zu waschen.
Das dies in einer Wüstenregion jedoch bei der Wasserknappheit problematisch ist, ist offensichtlich.
Daher können sich nur die Reichen und Mächtigen im Sinne des Kultes verhalten, da sie über die notwendigen Mittel verfügen.
So haben viele der Anhänger einen Schönheits- und Sauberkeitswahn, was sich vorallem an den Wasserspielen der Noblen zeigt, denen sie mit Freude nachgehen.
Der Kult predigt das Reinwaschen des Körpers und der Seele, um mit einem reinen Anglitz, eine höhere, bessere Existenzform zu erlangen.
Die angestrebte, reine Existenz, ist das Vorbild der Urväter, die als besonders anmutig und perfekt gelten.
Es ist oft üblich, bei Vergehen, sich die Haut blutig zu schrubben, oder gar die unreine Haut bei lebendigem Leibe abzuziehen.
Auch das Auswaschen der Augen mit Chemikalien (was unweigerlich zur Erblindung führt) ist eine beliebte Buße-Tat.
Der Kult hat in einigen Städten Plätze der Reinigung geschaffen, wo sich die Anhänger treffen können und oft auch Ikonen verehren.
Diese Plätze der Reinigung sind oft öffentliche Bäder, was die Wichtigkeit von Wasser und Körperpflege im Kult noch zusätzlich unterstreicht.
Da Wasser ein sehr hohes Gut in der Wüste ist, können sich nur die wenigsten die erforderliche Litermenge für die Körperpflege oder die Plätze in den Badehäusern leisten.
Daher verwenden die niederen Schichten Sand um sich zu reinigen.
Der Kult zeigt in letzter Zeit immer mehr Bestrebungen sein Einflußgebiet überall in Adam auszuweiten und seine Kontrolle - auch im normalen Leben - zu vertiefen.
Dabei geht der Kult rücksichtslos vor und bekämpft offen und mit Gewalt auch andere Glaubensrichtungen.
Da viele Edle und Noble selbst Anhänger des Kultes sind, wird dise Methodik oft stillschweigend geduldet.
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